Solche 3-D-Charaktere werden von Spezialisten in zeitraubender Handarbeit geschaffen. Saarbrücker Informatiker des Max-Planck-Instituts für Informatik haben nun zwei Computerprogramme entwickelt, die dies nahezu selbständig in wenigen Sekunden schaffen und somit auch von unerfahrenen Anwendern bedient werden können.
3-D-Kinofilme wie ,,Toy Story" oder ,,Transformers" leben von Gebrauchsgegenständen, die sich wie Menschen bewegen. Solche 3-D-Charaktere werden von Spezialisten in zeitraubender Handarbeit geschaffen. Saarbrücker Informatiker am Max-Planck-Institut für Informatik haben nun zwei Computerprogramme entwickelt, die dies nahezu selbständig in wenigen Sekunden schaffen und somit auch von unerfahrenen Anwendern bedient werden können. Ihre einzigartige Software präsentieren die Forscher erstmals am saarländischen Forschungsstand F34 in Halle 26 auf der Cebit. Die Computermesse findet vom 6. bis 10. März in Hannover statt. Im 3-D-Kinofilm „Toy Story“ sorgt die Astronaut-Figur „Space Ranger Buzz Lightyear“ für Lacher, in „Transformers“ lassen Autos und Laster die Zuschauer staunen, indem sie sich in Roboter verwandeln und sich dann so agil wie ein Sportboxer durch die Gegend prügeln. Solche spektakulären Bewegungen auf der Leinwand sind das Ergebnis von Handarbeit, für die Computerspezialisten in der Traumfabrik trotz hohem Hardwareaufwand sehr viel Zeit investieren.
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