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Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Chemie - Physik - 07.02.2018

Wie ein Fahrradpedal, das man vorund zurücktritt: So kann man sich den neuen molekularen Schalter vorstellen, den der münstersche Nanotechnologe Dr. Saeed Amirjalayer und seine Mitautoren von den Universitäten Murcia (Spanien) und Amsterdam (Niederlande) jetzt in der Fachzeitschrift "Angewandte Chemie International Edition" vorstellen.
Biowissenschaften - 05.02.2018

Ein Phänomen, das schon Charles Darwin faszinierte, ist die Entstehung riesiger komplexer Insektengesellschaften aus einzelgängerischen Vorfahren - wie bei Termiten und Ameisen. Die Staaten bildenden Termiten und Ameisen sind einander sehr ähnlich: Sie haben die gleiche, als "eusozial" bezeichnete Lebensweise.
Biowissenschaften - Chemie - 02.02.2018
Schlüsselenzym des Citratzyklus funktioniert auch "rückwärts": "Science"-Studie widerlegt Lehrbuchwissen: Citratsynthase kann Citrat auch spalten, statt es aufzubauen
Vermutlich kennt fast jeder diesen Stoffwechselweg aus dem Biologieunterricht: den Citratzyklus. Er liefert zahlreichen Organismen durch den Abbau organischer Stoffe Energie und ermöglicht ihnen so das Leben. Organismen von Bakterien bis hin zu Menschen nutzen diesen Reaktionskreislauf und verbrauchen dabei Sauerstoff.
Biowissenschaften - Gesundheit - 26.01.2018

Manche Tiere sind von Natur aus zu etwas in der Lage, was für Menschen nur ein ersehntes Ziel ist: verlorene Körperteile wiederherzustellen. Um die Mechanismen hinter Regenerationsprozessen zu verstehen, untersuchen Wissenschaftler diese Tiere und beobachten dabei zwei Arten von Heilungsvorgängen: Einige Wunden, zum Beispiel Schnitte in der Haut, heilen einfach zu - fehlen jedoch Gewebestücke oder sogar ganze Gliedmaße, setzt der Organismus komplizierte Prozesse zur Wiederherstellung des Körperteils in Gang.
Medien - 04.01.2018
,,Sprachnachrichten werden oft als Spektakel gestaltet": Germanistin Dr. Katharina König untersucht WhatsApp-Kommunikation
Eine neue Form der Kommunikation findet vor allem unter Schülern und Studierenden immer mehr Anklang: die Sprachnachricht. Nutzer von Messenger-Diensten wie WhatsApp nehmen ihren gesprochenen Text per Smartphone auf und versenden die Audiodatei an den oder die gewünschten Adressaten. Dr. Katharina König , Koordinatorin des Centrums Sprache und Interaktion an der WWU, hat mehr als 240 Sprachnachrichten untersucht und möchte ihre Forschung ausbauen.
Gesundheit - 29.12.2017
,,Es gibt keine gescheiterten Experimente": Im Labor mit Prof. Friedemann Kiefer
Herr Prof. Kiefer, mit welcher wissenschaftlichen Frage beschäftigen Sie sich aktuell? Meine Arbeitsgruppe beschäftigt die Frage, wie sich Lymphgefäße bilden und welche Mechanismen sicherstellen, dass sie funktionsfähig bleiben. Lymphgefäße werden während der Entwicklung als ein Gefäßnetz mit ganz charakteristischer Struktur gebildet.
Philosophie - Kunst & Design - 29.12.2017
Gibt es eine Moral beim Kopieren?: Bei Vervielfältigungen werden Rechtsfragen oft ausgeblendet - ein Gastbeitrag von Philosoph Reinold Schmücker
Hand aufs Herz: Haben Sie nicht auch schon ein urheberrechtlich geschütztes Foto aus einem Buch herauskopiert oder von einer Webseite heruntergeladen und es als Illustration in eine Power-Point-Präsentation eingebaut, die Sie öffentlich vorgeführt haben? Und darauf verzichtet, den Rechteinhaber um Erlaubnis zu fragen? Oder sich einen Aufsatz, der über die Universitätsund Landesbibliothek nicht zu bekommen war, kurzerhand über die Internet-Schattenbibliothek "SciHub" besorgt, anstatt ihn für einen dreistelligen Betrag vom Verlag als E-Paper zu erwerben? Rechtlich ist das nicht erlaubt.
Biowissenschaften - 19.12.2017

Forscher des Exzellenzclusters "Cells in Motion" zeigen, wie Urkeimzellen ihrer Bestimmung folgen und sich zu Spermien und Eizellen entwickeln Wenn sich ein Embryo entwickelt, muss sich jede einzelne Zelle für ihre spätere Aufgabe spezialisieren. Das "Schicksal" einer Zelle ist dabei festgelegt: Die früh ausgebildeten Urkeimzellen wandern innerhalb des Embryos zu den entstehenden Geschlechtsorganen, wo sie sich zu Spermien und Eizellen entwickeln.
Physik - Biowissenschaften - 06.12.2017

Zwei wissenschaftliche Publikationen von Forschern um Physikerin Cornelia Denz haben es auf die Liste der 30 weltweit besten Arbeiten des Jahres 2017 der Fachzeitschrift "Optics & Photonics News" geschafft. Die Zeitschrift erinnert in einer Sonderausgabe zum Jahresende traditionell an die Forschungshöhepunkte des vergangenen Jahres aus den Bereichen Optik und Photonik.
Astronomie & Weltraum - Recht - 01.12.2017

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist für die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine zentrale strategische Aufgabe. Die Vergabe der Dissertationspreise für exzellente Promotionen gehört an der WWU traditionell dazu. Sechs Absolventinnen und Absolventen erhielten dieses Jahr den Dissertationspreis als Anerkennung für außergewöhnliche Doktorarbeiten.
Kunst & Design - 28.11.2017
Germanisten archivieren Zeitschriften für die Erforschung der Popkultur: Serie über die Sammlungen an der WWU - Teil 3: ,,Eine Schnitzeljagd nach Magazinen"
Beim goldenen Buddha rechts runter", lautet die einfache wie skurrile Wegbeschreibung der Servicekraft. Während im Erdgeschoss des Gebäudes ein Chinarestaurant beheimatet ist, tut sich ein paar Treppenstufen tiefer im Keller ein unschätzbares Sammlerparadies auf. An den Wänden des großen Raums sind Regalbretter angebracht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.11.2017
Fische für die Forschung: Forscher lieben Zebrafische: Sie sind anfangs durchsichtig und entwickeln sich rasend schnell
Sie sind gerade einmal fünf Zentimeter groß und haben hübsche, silberfarbene Streifen. Zebrafische sind bei Hobbyfischzüchtern beliebt. In Münster schwimmen sie aber nicht einfach so herum, sondern im Auftrag der Wissenschaft. Rund 13. Zebrafische gehören etwa dem Entwicklungsbiologen Prof. Stefan Schulte-Merker, Gruppenleiter des Exzellenzclusters ,,Cells in Motion" und Leiter des Instituts für kardiovaskuläre Organogenese und Regeneration der Universität Münster.
Gesundheit - Biowissenschaften - 21.11.2017
Internationales Forscherteam klärt die Wanderungsbewegung des hochgefährlichen MRSA-Keims USA300: Ein USA-Immigrant auf Abwegen
Münster (mfm/sm) - Auch medizinischen Laien ist es inzwischen bekannt: Infektionen mit multiresistenten Keimen sind auf dem Vormarsch. Gängige Medikamente helfen hier oft nicht mehr und für die Patienten gibt es meist keine effektiven Behandlungsmöglichkeiten. Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung dieser Erreger ist es für Forscher essentiell, deren molekulare Evolution und Epidemiologie, also ihre zeitliche und räumliche Entwicklung, zu verstehen.
Gesundheit - Psychologie - 16.11.2017
Belastende Erinnerungen: Psychologen suchen Studienteilnehmer: Wissenschaftler der Universität Münster untersuchen neue Therapiemethode
Traumatische oder kritische Ereignisse im Leben können zu psychischen Störungen führen. Mögliche Folgen sind eine posttraumatische Belastungsstörung, eine Depression oder eine Angststörung. Ein psychotherapeutischer Ansatz ist die Behandlung der belastenden Erinnerungen. Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) möchten nun eine neue Therapiemethode auf ihre Wirksamkeit prüfen.
Biowissenschaften - 02.11.2017

Ein Miniatur-"Rechenbrett", auf dem mit Lichtsignalen gerechnet werden kann, haben Wissenschaftler der Universitäten Münster, Exeter und Oxford entwickelt. Mit dem Bauteil haben sie einen Weg zur Entwicklung neuartiger Computer eingeschlagen, bei denen wie im menschlichen Gehirn die Recheneinheit und der Speicher in einem Element zusammengefasst sind - im Gegensatz zu herkömmlichen Rechnern, bei denen beides nach dem sogenannten Von-Neumann-Prinzip getrennt ist.
Biowissenschaften - Umwelt - 02.11.2017

Die weltweite Abholzung von Wäldern schreitet voran. Mehr als die Hälfte aller Wälder besteht inzwischen nur noch aus kleinen Waldstücken, bei denen der Waldrand maximal 500 Meter vom Inneren entfernt ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun untersucht, wie Wirbeltiere auf Waldränder - und damit auf die zunehmende Zerteilung von Waldökosystemen - reagieren.
Gesundheit - Psychologie - 02.11.2017

Wie es Patienten mit Rückenleiden geht, ist nicht allein eine medizinische Frage. Ein wichtiger Faktor ist auch die von den Betroffenen empfundene Lebensqualität. Diesen Aspekt gilt es beispielsweise bei der Behandlung einer Skoliose zu berücksichtigen. Bei dieser Erkrankung ist die Wirbelsäule dreidimensional verkrümmt und verdreht.
Pädagogik - Medien - 25.10.2017
Pornografie im Internet: Kinder sehen früh und ungewollt Hardcore-Filme: Uni Hohenheim und Münster befragten repräsentativ 1048 Kinder und Jugendliche nach Begleitumständen und Gefühlen beim Erstkontakt / Rund 50 Prozent sind ungewollte Kontakte
Uni Hohenheim und Münster befragten repräsentativ 1048 Kinder und Jugendliche nach Begleitumständen und Gefühlen beim Erstkontakt / Rund 50 Prozent sind ungewollte Kontakte Kinder und Jugendliche werden sehr früh über Online-Kanäle mit sexuell expliziten Inhalten konfrontiert. Das bestätigt eine repräsentative Befragung von Kommunikationswissen-schaftlern der Universitäten Münster und Hohenheim in Stuttgart.
Sozialwissenschaften - 24.10.2017
Open-Access-Woche 2017: Bewährtes und Neues für Wissenschaftler: 5 Jahre Open-Access-Erklärung der WWU
15 Jahre Dokumentenserver miami, 5 Jahre Open-Access-Erklärung der WWU - das Thema Open Access wird an der Münster schon lange großgeschrieben Davon zeugen nicht nur die rund 6. Artikel auf miami, die rund 360 über den Publikationsfonds geförderten Artikel in Open-Access-Journals oder die 160 in der Reihe ,,Wissenschaftliche Schriften der WWU" erschienenen Bände, sondern auch die vielen anderen Bausteine aus dem umfangreichen Angebot zum wissenschaftlichen Publizieren gemäß der Open-Access-Idee.
Biowissenschaften - 24.10.2017
Forscher entdecken Funktion von "Histon-Deacetylase" in Chloroplasten von Pflanzen: Steuerungs-Moleküle beeinflussen Eigenschaften wichtiger Fotosynthese-Enzyme
über die Entwicklung und die Funktion von Geweben und Organen bei Organismen wie Tieren und Pflanzen bestimmen verschiedene Enzyme, darunter die "Histon-Deacetylasen". Die Histon-Deacetylasen fungieren als Steuerungs-Moleküle und regulieren die Aktivität der Gene im Erbgut. Sie entscheiden dadurch mit darüber, wie viele Proteine in den einzelnen Zellen gebildet werden.











