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Max-Planck-Gesellschaft
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Gesundheit - Biowissenschaften - 25.03.2015
Schüler auf der gleichen Welle
Messung der Gehirnströme zeigt soziale Dynamik im Unterricht Eine neue methodische Herangehensweise liefert erstaunliche Ergebnisse bei der Untersuchung sozialer Interaktionen: Ein Forscherteam unter maßgeblicher Beteiligung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik führte Messung der Gehirnströme und der Hirn-Synchronizität während des Unterrichts in einer New Yorker High School durch.
Astronomie & Weltraum - Geschichte & Archeologie - 23.03.2015

APEX- und Effelsberg-Beobachtungen erklären Helligkeitsausbruch im 17.Jahrhundert durch Sternkarambolage Im Jahr 1670 leuchtete am Himmel über Europa ein neuer Stern auf, der sich sogar dem bloßen Auge zeigte. Dahinter steckte jedoch keine gewöhnliche Nova, sondern ein viel selteneres Phänomen: Die heftige Karambolage zweier Sterne.
Pädagogik - 23.03.2015
Das Alter wird jünger
Heute 75-Jährige sind geistig fitter und glücklicher als Gleichaltrige vor 20 Jahren Geistige Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bleiben im Alter länger erhalten als noch vor 20 Jahren. Das zeigt eine gemeinsame Studie mehrerer Berliner Forschungseinrichtungen, darunter die Humboldt-Universität zu Berlin, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.
Gesundheit - 23.03.2015

Wissenschaftler fordern eine globale Strategie für die Entwicklung neuer Tuberkulose-Impfstoffe Über 80 Jahre lang herrschte in der Tuberkulose-Forschung weitestgehend Flaute. Deshalb ist auch der letzte wissenschaftliche Durchbruch aus dem Jahr 1921 noch heute die zentrale Säule der Tuberkulose-Prävention: der Impfstoff Bacille Calmette-Guérin (BCG).
Gesundheit - Biowissenschaften - 23.03.2015
Bluttest für Tuberkulose
Biomarker sollen in Zukunft das Ausbruchsrisiko einer Tuberkulose voraussagen können Sie ist zusammen mit Aids eine der Infektionskrankheiten mit der weltweit höchsten Sterberate. Die Rede ist von Tuberkulose, an der jedes Jahr zwischen 1,5 und zwei Millionen Menschen sterben. Doch nicht jeder, der mit dem Bakterium infiziert ist, entwickelt auch eine Tuberkulose: Bei weniger als zehn Prozent der Infizierten bricht die Krankheit tatsächlich aus.
Gesundheit - Biowissenschaften - 23.03.2015
Neue alte Medikamente gegen Chikungunya
Bereits zugelassene Medikamente könnten künftig gegen Viruserkrankungen eingesetzt werden Seit 2013 breitet sich das von Mücken übertragene Chikungunya-Virus in Südamerika und der Karibik aus, und bedroht nun auch Südeuropa und die südlichen Staaten der USA. Es löst grippeähnliche Symptome mit Fieber und Gelenkschmerzen aus, die teilweise mehrere Monate andauern und in Einzelfällen zum Tod führen können.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 18.03.2015
Ausgestorbene Säugetiere: Toxodon und Macrauchenia gehören zu den Huftieren
Analysen von fossilem Knochenkollagen zeigen, dass die in Südamerika einheimischen Huftiere eng mit Pferden, Nashörnern und Tapiren verwandt sind und nicht mit Elefanten Charles Darwin entdeckte vor 180 Jahren in Uruguay und Argentinien als Erster Knochen der in Südamerika heimischen Huftiere Toxodon und Macrauchenia .
Biowissenschaften - 18.03.2015
Schimpansen arrangieren sich mit dem Verlust von Wäldern
Mithilfe von Genanalysen entdecken Forscher in einem fragmentierten Waldgebiet unerwartet viele Schimpansen Das Sammeln von Kotproben und die Analyse des darin enthaltenen Erbguts brachte ein Forscherteam auf die Spur einer unerwartet großen Schimpansenpopulation: Etwa dreimal so viele Tiere wie erwartet leben in zerstückelten Waldgebieten in der Nähe menschlicher Siedlungen in Uganda.
Biowissenschaften - Umwelt - 18.03.2015

Forscher entwickeln Analysemethoden weiter, mit denen sie aus der Ferne die Größe von Wildtierpopulationen schätzen können Kamerafallen kommen häufig zur Erforschung des Verhaltens von Tieren in freier Wildbahn oder der Artenvielfalt in abgelegenen Gebieten zum Einsatz.
Biowissenschaften - 18.03.2015

Ausgestorbener Europäischer Waldelefant war naher Verwandter der heute in Afrika lebenden Waldelefanten Neuen Forschungsergebnissen zufolge ist der ausgestorbene Europäische Waldelefant näher mit dem Afrikanischen Waldelefanten verwandt als dieser mit seinem nächsten lebenden Verwandten, dem Afrikanischen Savannenelefanten.
Umwelt - Biowissenschaften - 16.03.2015

In städtischer Umgebung haben die Vögel weniger und kleinere Junge als auf dem Land Kohlmeisen sind Landeier: In der Stadt beginnen sie zwar früher zu brüten, die Gelege sind aber kleiner und die Jungtiere wiegen beim Ausfliegen weniger als ihre Artgenossen auf dem Land. Das haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen und der Ludwig-Maximilians-Universität München herausgefunden.
Astronomie & Weltraum - Biowissenschaften - 13.03.2015
Wie erkennt man Leben auf anderen Planeten?
Astronomen und Biologen untersuchen die Farbeigenschaften von 137 unterschiedlichen Mikroorganismen Eine Gruppe von Astronomen und Biologen hat die chemischen Fingerabdrücke von 137 verschiedenen Spezies von Mikroorganismen bestimmt. Das Ergebnis könnte in Zukunft dabei helfen, Leben auf der Oberfläche von Exoplaneten nachzuweisen - von Planeten also, die fremde Sterne umkreisen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 06.03.2015

Mit einem besonders empfindlichen magnetischen Sensor lässt sich die Form und Bewegung von Biomolekülen beobachten Kernspin-Untersuchungen erleichtern Ärzten und Biologen enorm die Arbeit. Die Technik ist nicht nur das Mittel der Wahl für viele medizinische Diagnosen, sie offenbart auch immer mehr Details über die Chemie des Lebens.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.03.2015

Victoriapithecus hatte ein im Verhältnis zur Körpergröße kleines Gehirn mit einem etwa dreimal so großen ,,Riechlappen" wie vergleichbar große heute lebende Affenarten Der älteste Vertreter der Altweltaffen, der Victoriapithecus , machte im Jahre 1997 erstmals Schlagzeilen, als sein versteinerter Schädel auf einer Insel innerhalb des Viktoriasees in Kenia gefunden wurde, wo das Äffchen vor 15 Millionen Jahren lebte.
Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 04.03.2015

1,5 Millionen Jahre alte Fußabdrücke geben Einblicke in das Leben von Frühmenschen Fossile Knochen und Steinwerkzeuge verraten uns viel über die menschliche Evolution. Doch wie sich unsere Vorfahren zum Beispiel fortbewegten oder miteinander interagierten lässt sich daraus kaum ableiten. Unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der University of Washington entdeckte ein internationales Forscherteam im Norden Kenias Fußspuren von Homo erectus, die die Fortbewegungsmuster und Gruppenstrukturen dieser Urmenschen hervorragend dokumentieren.
Biowissenschaften - 26.02.2015

Wird die Aktivität eines einzigen Schlüsselgens wie bei einem Menschen verändert, so produziert der Neocortex einer Maus während seiner Entwicklung mehr Nervenzellen Wenn das richtige Gen auf die richtige Weise in den richtigen Stammzellen aktiv ist, kann ein Mäusegehirn Eigenschaften wie die eines Primaten aufweisen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 25.02.2015

Max-Planck-Wissenschaftler schaffen wichtige Voraussetzung für weitere Studien mit dem Virus und für die Produktion von Impfstoffen Kurz vor den Olympischen Spielen 2016 in Brasilien war die Ausbreitung des Zikavirus in aller Munde. Eine Zeitlang stand sogar eine Verschiebung der Spiele zur Diskussion.
Biowissenschaften - Gesundheit - 23.02.2015

Bakterien, die sich gegenseitig ernähren, können ihre Partnerschaft auf zweidimensionalen Oberflächen festigen und nicht-kooperative Bakterien vom Nahrungszugang ausschließen In natürlichen Mikrobengemeinschaften tauschen verschiedene Bakterienarten häufig Nährstoffe miteinander aus. Dabei geben Bakterien Verbindungen wie Aminosäuren oder Vitamine in ihre Umgebung ab und füttern damit andere Bakterienzellen.
Biowissenschaften - 23.02.2015

Zellen reagieren auf Nährstoffmangel unterschiedlich Bakterium ist nicht gleich Bakterium - selbst wenn sie genetisch genau gleich sind. Eine neue Studie des Schweizer Forschungsinstituts Eawag, der ETH Zürich, der EPFL Lausanne und des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen zeigt, unter welchen Bedingungen bei Bakterien Individualisten entstehen und wie diese dann das Wachstum der ganzen Gruppe in schwierigen Zeiten aufrechterhalten.
Biowissenschaften - 23.02.2015

Wirtspflanzen nutzen parasitisches Netzwerk für die Weitergabe von Warnsignalen vor gefräßigen Insekten Ein Team von Wissenschaftlern des Kunming Instituts für Botanik in China und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena hat entdeckt, dass parasitische Pflanzen der Gattung Cuscuta (Teufelszwirn) ihren Wirtspflanzen nicht nur Nährstoffe entziehen, sondern bei Insektenbefall auch wichtige Nachrichtenüberträger zwischen benachbarten Pflanzen sind.








