Interaktive Risikokommunikation kann Impfbereitschaft erhöhen

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Interaktive Simulationen können ein wichtiges Instrument für die Impfkommunikati
Interaktive Simulationen können ein wichtiges Instrument für die Impfkommunikation sein. © MPIB
Studie zum Einfluss unterschiedlicher Kommunikationsformate auf die Bereitschaft, sich gegen Corona impfen zu lassen. Interaktive Simulationen können ein wichtiges Instrument für die Impfkommunikation sein. MPIB - Interaktive Formate der Risikokommunikation können im Vergleich zu konventionellen textbasierten Formaten effektiver sein, um Impfzögerliche zu Überzeugen und das Vertrauen der öffentlichkeit in Impfungen zu stärken. Das haben Forschende der Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung am Beispiel der Covid-19-Impfung herausgefunden. Die Covid-19-Pandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig Impfungen für die Verhütung lebensbedrohlicher Krankheiten und die Überlastung des Gesundheitssystems sind. Dennoch blieb die Akzeptanz der Covid-19-Impfung in vielen Ländern unzureichend. Vor diesem Hintergrund kommt der Gruppe der Impfzögerlichen eine besondere Bedeutung zu.
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