Tübinger Bildgebung erfährt weitere Millionenförderung

Stiftungsrats- und Beiratsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, die frohe Bots
Stiftungsrats- und Beiratsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, die frohe Botschaft persönlich in Tübingen zu Überbringen. (v.l.n.r. hinten): Ludwig Scheidegger (ehem. Obmann Stiftungsrat WSS), Bernd Engler (Rektor Universität Tübingen), Peter Athanas (Stiftungsrat WSS), Bernd Pichler (Direktor WSIC), Germain Mittaz (ehem. Stiftungsrat WSS), Dr. Hubert Keiber (Obmann Stiftungsrat WSS), Bettina Weigelin (WSIC Professorin), André Martins (WSIC Professor) und Gianni Operto (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats WSS)
Stiftungsrats- und Beiratsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, die frohe Botschaft persönlich in Tübingen zu Überbringen. (v.l.n.r. hinten): Ludwig Scheidegger (ehem. Obmann Stiftungsrat WSS), Bernd Engler (Rektor Universität Tübingen), Peter Athanas (Stiftungsrat WSS), Bernd Pichler (Direktor WSIC), Germain Mittaz (ehem. Stiftungsrat WSS), Dr. Hubert Keiber (Obmann Stiftungsrat WSS), Bettina Weigelin (WSIC Professorin), André Martins (WSIC Professor) und Gianni Operto (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats WSS) Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen. Mit der Fördersumme soll die bereits bestehende internationale Spitzenforschung auf dem Gebiet der molekularen und funktionellen Bildgebung gehalten und weiter ausgebaut werden. Die Fördersumme erstreckt sich über einen Zeitraum von zehn Jahren, von 2024 bis 2033. Internationaler Leuchtturm im Bereich Bildgebungsforschung.
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