Prof. Dr. Klaus Langer
Foto: privat
Pharmazeuten erhalten Bewilligungsbescheide für zwei neue Forschungsprojekte im Bereich Nanomedizin. Das Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat zwei gute Nachrichten erhalten: Für zwei neue bundes- beziehungsweise europaweite Drittmittel-Projekte, an denen die Münsteraner beteiligt sind, hat es grünes Licht gegeben. Beide Verbundprojekte zielen darauf ab, nanotechnologische Methoden bei der Therapie von Erkrankungen zum Einsatz zu bringen. Insgesamt erhalten die münsterschen Forscher um Klaus Langer fast 783. Euro. Das Projekt "BioTrap" nimmt sogenannte Problem-Arzneistoffe ins Visier, die schwer vom menschlichen Körper aufgenommen werden. Die Pharmazeuten wollen zusammen mit Forschern vom Physikalischen Institut der WWU und dem münsterschen Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) ein System entwickeln, mit denen die Wirkstoffe optimal aufgenommen werden und an ihren Wirkort im Körper gelangen.
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