Studium Generale der Universität Tübingen im Sommersemester 2013

Vorlesungsreihen thematisieren den Willen des Menschen zur Veränderung, den Europäischen Roman und die antike Literatur, die Geschichte der DDR oder des Sozialstaatsgedankens, Ergebnisse aus Computerspielforschung, Evolutionswissenschaft und Astroteilchenphysik sowie das Verhältnis von Wissenschaft und Ästhetik. Im Sommersemester 2013 bietet die Universität Tübingen wieder neun spannende Vorlesungsreihen im Rahmen des Studium Generale an. Die Veranstaltungen stehen der interessierten Öffentlichkeit offen, Studierende können sich für den Besuch ECTS-Punkte anrechnen lassen. Alle Veranstaltungen finden im Kupferbau der Universität, Hölderlinstr. 5, statt. Die Reihe  ,,Die Selbstgestaltung des Menschen. Interdisziplinäre Einsichten" (jeweils Montag, 18 Uhr, HS 22) beschäftigt sich mit dem Streben des Menschen, sich zu ändern: Kann er dies aus eigener Kraft und warum ist eine Selbstveränderung wünschenswert? Die Ringvorlesung verknüpft dazu ethische, anthropologische, psychologische, naturwissenschaftliche und theologische Fragestellungen und wird von Dr. Roland Kipke vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften und Dr. Ruth Conrad vom Forum Scientiarum organisiert.
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