Studentengruppe Foto: privat
Zwei Historiker werden am 15. November mit dem Lehrpreis 2018 der Universität Jena geehrt Wenn Studentinnen und Studenten aus Deutschland zu einer Exkursion nach Israel aufbrechen, dann denken sie unweigerlich an die deutschen Verbrechen gegen Juden im Holocaust. Trotz der ,,Last der Geschichte" sind heute Begegnungen zwischen deutschen und israelischen Studierenden möglich. Für den Historiker Dr. Jacob Eder von der Universität Jena ein Anzeichen für ,,den beeindruckenden Versöhnungsprozess rund 70 Jahre nach der Shoah". Dieser Eindruck bestätigte sich für Dr. Jacob Eder und Tobias Freimüller, die sich beide intensiv mit der Nachgeschichte des Nationalsozialismus befasst haben, auch beim Seminar mit Exkursion ,,Erinnerungskultur in Israel. Totengedenken, Holocausterinnerung und 'deutsche Spuren'". Für das im Sommersemester 2017 angebotene Seminar erhalten sie nun den themenbezogenen Lehrpreis der Universität Jena. Verliehen wird die mit 2.
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