Für Michael Schart ist jeder Unterricht eine ,,Kultur im Kleinen’. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Für Michael Schart ist jeder Unterricht eine ,,Kultur im Kleinen'. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Wie sich Unterricht als ein sozialer Prozess vollzieht, eingebunden in einzigartige lokale Bedingungen, und wie Lehrende und Lernende durch ihre Interaktion eine jeweils spezifische Klassenraumkultur erschaffen, das erforscht und lehrt Michael Schart an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Professor für Methodik und Didaktik für Deutsch als Fremdund Zweitsprache (DaF/ DaZ) wechselte in diesem Jahr nach Jena, nachdem er zuvor mehr als 20 Jahre in Japan, zuletzt an der Keio-Universität Tokyo, tätig war. Lokaler Kontext erfordert Anpassung des Sprachunterrichts. Schart hat über zwei Jahrzehnte selbst als DaF-Lehrer gearbeitet und war in vielen Ländern in der Ausund Fortbildung von Lehrenden aktiv. Dabei hat er erlebt, wie unterschiedlich das Lehren und Lernen von Fremdsprachen gestaltet sein kann. Eine Erfahrung, die er an seine Studierenden weitergeben will.
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