Aktive Mobilität: Forschungsgruppe untersucht, wie eine gesunde Verkehrswende gelingt

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AMBER Teamfoto 20230503_Pressebild Bildquelle: privat - Die Nachwuchsgruppe AMBER von der Freien Universität Berlin und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) erhält BMBF-Förderung von über 2,3 Millionen Euro für ein Forschungsprojekt zur aktiven Mobilität - Mehr Radfahren, zu Fuß gehen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren: Aktive Mobilität fördert nicht nur den Klimaschutz, sondern auch die eigene Gesundheit. Doch wie gelingt der Umstieg im Alltag? Und was bedeuten zunehmende Wetterextreme wie Hitzewellen fürs Radeln und Spazieren? In der Nachwuchsgruppe AMBER untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam, wie sich eine aktive Mobilität auf die Gesundheit und den Klimawandel auswirkt - unter heutigen Bedingungen und in zukünftigen Szenarien. Durch einen Citizen-Science-Ansatz fließen auch Erfahrungen von Bürger*innen ein. Das fünfjährige Projekt unter Leitung des Gesundheitspsychologen Dr. Jan Keller von der Freien Universität Berlin und der Umweltund Sozialpsychologin Dr. Vivian Frick vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt über 2,3 Millionen Euro gefördert. ,,Häufiges Sitzen prägt den Alltag vieler Menschen, gerade in Städten. Bewegungsmangel steht mit Rückenschmerzen und vielen chronischen Erkrankungen in Zusammenhang - hier kann aktive Mobilität ein hervorragender Ausgleich sein", so Dr. Jan Keller, Gesundheitspsychologe an der Freien Universität Berlin und Co-Leiter des Projekts.
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