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Eberhard Karls Universität Tübingen
Ergebnisse 501 - 520 von 540.
Gesundheit - 04.11.2011
Tübinger Krebsforscher erhält Stipendium für Onkologie
Renommiertes MSD-Stipendium 2011 geht an Sascha Venturelli für die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten zur Bekämpfung von soliden Tumorerkrankungen Sascha Venturelli von der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen erhält für sein Projekt ,,Identifizierung und Charakterisierung von Therapie-induzierter Seneszenz in Tumorzellen nach Behandlung mit Histondeacetylase-Inhibitoren" das renommierte MSD-Stipendium 2011 für ,,Onkologie".
Geschichte & Archeologie - Umwelt - 02.11.2011

Ein internationales Team von Paläoanthropologen und Archäologen zeigt, dass die bisher den Neandertalern zugeschriebenen Funde aus der Grotta del Cavallo in Süditalien dem modernen Menschen zuzuordnen sind. Das Team konnte mittels Computeranalysen an fossilen Zähnen und Neu-Datierungen von Muschelresten eine frühere Besiedlung Europas durch anatomisch moderne Menschen beweisen.
Biowissenschaften - Umwelt - 24.10.2011
Höhlenlöwen hatten eine Vorliebe für Rentierfleisch
Forscher schließen aus der Analyse von Isotopen, wie ausgestorbene Eiszeittiere lebten Vor 12.
Umwelt - Biowissenschaften - 17.10.2011
Riesenschlange in Deutschland entdeckt - Nördlichster Fossilfund der wärmeliebenden Pythons
Frankfurt am Main / Tübingen, den 17. Oktober 2011. Wissenschaftler des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoecology an der Universität Tübingen haben ein 15 Millionen Jahre altes Python-Fossil nahe Augsburg entdeckt. Es handelt sich um den weltweit nördlichsten Fund des wärmeliebenden Reptils.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.10.2011

Neurowissenschaftler des Exzellenzclusters CIN der Universität Tübingen klärt gemeinsam mit französischen Kollegen im Tierexperiment neuronale Entwicklungsprozesse während der frühen Hirnentwicklung auf. Jede werdende Mutter spürt die Bewegungen des ungeborenen Kindes, je weiter die Schwangerschaft fortschreitet.
Gesundheit - Biowissenschaften - 12.10.2011

Durchbruch für internationales Forscherteam führt zu neuem Verständnis der Evolution menschlicher Infektionskrankheiten. Ein internationales Forscherteam - angeführt von Wissenschaftlern der Universität Tübingen und der McMaster University in Kanada - hat das Genom des Erregers des Schwarzen Todes entschlüsselt, einer der verheerendsten Epidemien der Menschheitsgeschichte.
Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 11.10.2011
Starting Grants
Europäischer Forschungsrat fördert vielversprechende Projekte: Katerina Harvati und Steffen Katzner erhalten je 1,3 Millionen Euro Förderung vom Europäischen Forschungsrat. Zwei Wissenschaftler der Universität Tübingen haben sich erfolgreich um die hochdotierten "Starting Grants" des Europäischen Forschungsrats beworben: Katerina Harvati vom Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters und Steffen Katzner vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften werden in ihrer Forschung für fünf Jahre mit jeweils 1,3 Millionen Euro unterstützt.
Gesundheit - 03.10.2011
Zehn Jahre Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen
Bundesministerin Annette Schavan: ,,Ein Erfolgsmodell für öffentlich-private Partnerschaften" Zehn Jahre nach seiner Gründung durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die Universität Tübingen und das Universitätsklinikum Tübingen gehört das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) zu den besten europäischen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Neurologie.
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.09.2011
10 Jahre Hertie-Institut für klinische Hirnforschung
Die Hertie-Stiftung, die Universität Tübingen und das Universitätsklinikum Tübingen laden am 3. Oktober zur Jubiläumsfeier in der Neuen Aula. Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einer öffentlichen Festveranstaltung am Montag, den 03.10.2011, in der Eberhard Karls Universität Tübingen, Neue Aula, 18.
Gesundheit - Geschichte & Archeologie - 16.09.2011
Archaisches Erbe in modernen Frühmenschen
Fossilien aus Westafrika enthüllen die Vielschichtigkeit der menschlichen Evolution. Anatomische Merkmale archaischer Frühmenschen haben in Westafrika wesentlich länger fortbestanden als bisher angenommen. Dies konnte ein internationales Forscherteam an einem menschlichen Skelett zeigen, das 1965 in der Iwo Eleru Höhle in Westafrika gefunden wurde: Die Wissenschaftler datierten die Funde auf ein Alter von ca. Jahren und damit in eine Zeit weit nach dem ersten Auftreten des anatomisch modernen Menschen vor 200.
Biowissenschaften - Mathematik - 07.09.2011
Wenn Pflanzen rot sehen
Biologische Experimente und mathematische Modellierung zeigen, wie Pflanzen dunkelrotes Licht wahrnehmen Pflanzen können dunkelrotes Licht sehen. Das ist für sie überlebens-wichtig, wenn sie im Schatten anderer Pflanzen gedeihen wollen: Dort ist das Lichtspektrum reich an dunkelrotem Licht, aber besitzt kaum Rot- und Blauanteile.
Gesundheit - Geschichte & Archeologie - 30.08.2011
Bakterium Yersinia pestis zweifelsfrei als Erreger des Schwarzen Todes belegt
Dies zeigt eine genetische Analyse von Skeletten aus dem Mittelalter, die von internationalem Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen durchgeführt wurde. Der Schwarze Tod ist bis heute die wohl größte Seuchenepidemie in der Menschheitsgeschichte, ihr fielen in nur fünf Jahren, zwischen 1348 und 1353, ein Drittel aller Europäer zum Opfer.
Biowissenschaften - 09.08.2011
Neuer Proteinimportweg in Mitochondrien
Neue Grundlagenerkenntnisse über die Funktionsweise der 'Kraftwerke der Zellen' Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen.
Physik - 04.08.2011

Physiker der Universität Tübingen legen Grundstein für den optischen Computer Ein Forscherteam der Universität Tübingen arbeitet am Computer der Zukunft: Den Physikern gelang es erstmals, kalte Atome mit winzigen Golddrähten wechselwirken zu lassen, die zum Teil kleiner sind als ein tausendstel Millimeter.
Mathematik - 29.07.2011
Älteste moderne Menschen in Südosteuropa nachgewiesen
Publikation unter Beteiligung der Universität Tübingen über erste wissenschaftliche Studie menschlicher Überreste aus der Ukraine Die jüngste Publikation des Online-Journals 'PlosOne', an der Wissenschaftler der Universität Tübingen beteiligt sind, enthält die erste Studie über die menschlichen Überreste aus der Fossillagerstätte 'Buran-Kaya III? in der Ukraine.
Geowissenschaften - Biowissenschaften - 14.07.2011

Neuer Beleg für den Meteoriten als Dino-Killer - Schildkröten verschlafen das Aussterben Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Tyler Lyson von der Yale University und Walter Joyce von der Universität Tübingen hat das weltweit jüngste Fossil eines großen Dinosauriers entdeckt.
Biowissenschaften - Physik - 05.07.2011
Proteine in der Zelle diffundieren ähnlich wie harte Kugeln?
Forscher aus Tübingen und Grenoble liefern neuen Erklärungsansatz für das Gedränge in lebenden Zellen Eine hohe Konzentration von Makromolekülen in der Zellflüssigkeit ist für die Funktion von lebenden Zellen von entscheidender Bedeutung. In der wässrigen Lösung innerhalb von Zellen herrscht ein Gedränge großer Moleküle und ein fein abgestimmtes System von Reaktions- und Transportprozessen auf verschiedenen Längen- und Zeitskalen.
Physik - 29.06.2011
Neue Hinweise auf exotisches Teilchen: Quarks im Sechserpack
Verblüffende Ergebnisse eines Fusionsexperiments unter Tübinger Leitung Ein 50 Jahre altes Rätsel hat Teilchenphysiker unter der Leitung von Professor Heinz Clement von der Universität Tübingen eventuell auf die Fährte eines exotischen Teilchens im Reich der Bausteine der Materie geführt. Normale Materie, aus der wir, aber auch Planeten und Sterne bestehen, setzt sich aus Atomen zusammen, die in ihrer Mitte einen winzig kleinen Kern, den Atomkern beherbergen.
Biowissenschaften - 28.06.2011

Erkenntnisse bei Spalthefe geben Hinweise für die Erforschung von Krebstherapien - Pressemitteilung des Friedrich-Miescher-Laboratoriums und der Universität Tübingen Wenn eine Zelle sich teilt, muss die Erbinformation in den Chromosomen fehlerfrei an die Tochterzellen weitergegeben werden. Diesen Vorgang untersuchen Forscher des Friedrich-Miescher-Laboratoriums in Tübingen an der Spalthefe als Modellorganismus.
Geowissenschaften - Umwelt - 22.06.2011
Die ältesten Menschenaffen Eurasiens lebten in Schwaben
Forschende datieren einen Backenzahn auf die Zeit vor 17 Millionen Jahren Afrika gilt als Evolutionszentrum des Menschen und seiner Vorfahren. Jedoch schon lange bevor der moderne Mensch vor 125 Tausend Jahren Afrika verlies, migrierten, wie Fossilfunde zeigen, seine Vorläufer wiederholt nach Eurasien.












