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Eberhard Karls Universität Tübingen
Ergebnisse 301 - 320 von 540.
Sport - 26.09.2016

Tübinger Psychologe untersucht, warum Menschen manchmal etwas sehen, das nicht da ist - wie etwa ein Phantomtor im Fußball Das Phantomtor von Hoffenheim im Bundesligaspiel von 1899 Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen am 18. Oktober 2013: ein Schuss, ein fliegender Ball, ein Loch im Außennetz, ein Tor.
Chemie - Physik - 21.09.2016

Tübinger Forscher untersuchen eine komplexe Schnittstelle, die für neue Anwendungen in der Elektronik benötigt wird Magnete aus organischen Materialien haben gegenüber klassischen Magneten, die aus Metallen oder Legierungen der sogenannten Seltenerdmetalle bestehen, einige Vorteile: Sie sind chemisch flexibel, preisgünstig herzustellen und lassen sich gut für verschiedene Zwecke an unterschiedliche Designs anpassen.
Karriere - Sozialwissenschaften - 21.09.2016
Sag mir Deinen Beruf und ich sag Dir, wie Du lebst
Anhand beruflicher Interessen lässt sich Entscheidendes über den Lebensverlauf vorhersagen, haben Tübinger Bildungsforscher herausgefunden Die beruflichen Interessen von Schulabsolventen beeinflussen nicht nur deren spätere Berufswahl, sondern auch weitere wichtige Lebensbereiche, wie etwa die Partnerschaft oder die Entscheidung für Kinder.
Gesundheit - 19.09.2016
Der Geruchssinn geht aufs Ganze
Neurowissenschaftler der Universitäten Tübingen und Harvard zeigen, dass Duftgemische vom Gehirn wahrscheinlich als ganzheitliche Muster erkannt werden Ein Kooperationsprojekt von Neurowissenschaftlern des Werner Reichardt Centrums für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen und der Harvard University hat sich mit der Frage befasst, wie wir einzelne Düfte erkennen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 14.09.2016

Unter Beteiligung von Physiologen der Universität Tübingen verfolgen Wissenschaftler mit einer neuen Methode die Wanderung von Zellen im Riechkolben Auch im Gehirn erwachsener Säugetiere werden noch Stammzellen gebildet, aus denen neue, auf bestimmte Aufgaben spezialisierte Nervenzellen entstehen können.
Astronomie & Weltraum - 13.09.2016

Forscher der Universität Tübingen analysieren wiedergeborenen Stern in bisher nicht beobachteter Entwicklungsphase Einem internationalen Team von Astronomen ist es mithilfe von Daten des Hubble-Weltraumteleskops gelungen, eine bisher nicht beobachtete Sternentwicklung in Echtzeit zu studieren. Frühere Beobachtungen des Sterns mit dem Namen SAO 244567 ließen einen dramatischen Anstieg seiner Temperatur erkennen.
Pädagogik - Gesundheit - 08.09.2016
Leben gewissenhafte Schüler länger?
Bildungsforscher der Universität Tübingen werten Schüler-Befragung von 1968 aus und stellen Zusammenhang zwischen Verhalten in der Schule und Lebenserwartung her Kinder, die in der Schule fleißig, gewissenhaft und leistungsorientiert sind, leben wahrscheinlich länger als ihre widerspenstigen und ungeduldigen Mitschülerinnen und Mitschüler.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 23.08.2016

Unflexible Ernährung führte zum Verschwinden des Großsäugers Senckenberg-Wissenschaftler haben die Ernährung des ausgestorbenen Höhlenbären untersucht. Anhand von Isotopenzusammensetzungen im Kollagen der Bären-Knochen zeigen sie, dass sich die großen Säugetiere rein vegan ernährten. Das internationale Team vermutet in seiner kürzlich im Fachjournal 'Journal of Quaternary Science' erschienenen Studie, dass diese unflexible Ernährungsweise zum Aussterben der Höhlenbären vor etwa 25.
Geschichte & Archeologie - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 09.08.2016

Archäologen des Sonderforschungsbereichs RessourcenKulturen an der Universität Tübingen vermuten, dass die Stätte bei Sevilla für kultische Zwecke genutzt wurde Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs RessourcenKulturen an der Universität Tübingen haben in Südspanien eine Kreisgrabenanlage entdeckt, die aus der Zeit von 2.600 bis 2.200 v. Chr.
Biowissenschaften - 05.08.2016

Bakterien können Energie in Eisenminerale hineinpumpen und dort für den späteren Gebrauch oder weiter entfernte Nutzer speichern Bakterien können Elektronen - gleichzusetzen mit 'Energie' - direkt in feste leitfähige magnetische Mineralien, sogenannte Magnetite, pumpen und im Magnetit über lange Strecken transportieren.
Gesundheit - Mathematik - 04.08.2016
Grundsätzliches Einverständnis der WADA zur Veröffentlichung der Tübinger Doping- Studie
Warten auf Antwort des Internationalen Leichtathletikverbands (IAAF) I. Am 20. Mai 2016 teilte der Generaldirektor der World Antidoping Agentur (WADA), David Howman, in einem Schreiben an Dr. Sandberger, den Rechtsvertreter der Universität und von Rolf Ulrich, dem federführenden Autor der Studie, mit, dass die WADA mit einer Publikation der Studie grundsätzlich einverstanden sei.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.08.2016
Wie Staphylokokken Blutvergiftungen auslösen
Forscherteam identifiziert Lipopeptide als Ursache für schweren Krankheitsverlauf Blutvergiftungen, verursacht durch Infektionen des bakteriellen Erregers Staphylococcus aureus, sind Ursache für viele tausend Todesfälle jährlich in Deutschland. Wie die Blutvergiftung bei solchen Infektionen ausgelöst wird und zum lebensbedrohlichen Multiorganversagen führt, war bislang weitgehend unverstanden.
Biowissenschaften - Gesundheit - 28.07.2016

Tübinger Forscher entdecken den Mechanismus der Erkennung des Schmarotzers als Grundlage der natürlichen Resistenz Weltweit gibt es mehr als 4. Pflanzenarten, die parasitisch von und auf anderen Pflanzen leben. Im Nutzpflanzenanbau richten einige dieser Arten großen Schaden an, bis hin zum vollständigen Ernteverlust.
Gesundheit - Biowissenschaften - 27.07.2016

Tübinger Forscher entdecken, dass ein Bakterium aus der menschlichen Nase einen neuartigen antibiotischen Wirkstoff gegen multiresistente Erreger erzeugt Im menschlichen Körper schlummert ein potenzieller Lebensretter: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen sowie des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben entdeckt, dass das in der menschlichen Nase siedelnde Bakterium Staphylococcus lugdunensis einen bisher unbekannten antibiotischen Wirkstoff produziert.
Geschichte & Archeologie - Veranstaltung - 22.07.2016

Archäologen der Universität Tübingen präsentieren gut erhaltenen Fund aus Mammutelfenbein - Test an der Universität Lüttich bestätigt Funktion Schon vor 40. Jahren haben Menschen ein spezielles Werkzeug zur Herstellung von Seilen genutzt. Wie Professor Nicholas Conard und seine Grabungsmannschaft von der Universität Tübingen am Freitag berichteten, wurde bei Ausgrabungen im 'Hohe Fels? auf der Schwäbischen Alb ein gut erhaltenes Exemplar dieses Werkzeugs gefunden.
Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 19.07.2016

Steinzeitliches Getreide aus dem Fruchtbaren Halbmond - Domestikation der Gerste hatte Ursprung im Oberen Jordantal Erstmals ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, das Genom uralter Gerstensamen zu entschlüsseln. Die Samen wurden aus einer Höhle in der Nähe des Toten Meers geborgen und sind rund 6.Jahre alt.
Biowissenschaften - 06.07.2016

Ein Forscherteam unter Tübinger Beteiligung entdeckt an Funden aus den Höhlen von Goyet in Belgien zudem Hinweise auf Gebrauch der Menschenknochen als Werkzeuge An Neandertalerknochen aus der Ausgrabungsstätte in den Höhlen von Goyet in Belgien hat ein internationales Forscherteam klare Belege für intentionelle Schlachtungen gefunden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 06.07.2016
Der Innere Kompass: Ein Richtungssinn im Gehirn
Tübinger Neurowissenschaftler weisen nach, dass 'Kopfrichtungszellen' im Nagetiergehirn mit anderen Hirnstrukturen verbunden sind, die der Navigation dienen Ein Neurowissenschaftler-Team unter Leitung von Dr. Andrea Burgalossi vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen hat einen wichtigen Schritt hin zum Verständnis unseres 'Inneren Kompasses? getan.
Pädagogik - 05.07.2016
Sturm und Drang - hauptsächlich in den Augen der Eltern
Jugendliche erleben Veränderungen in der Pubertät weniger gravierend, sagen Bildungsforscher der Universität Tübingen Tiefgreifende Veränderungen in der Persönlichkeit von Heranwachsenden sehen vor allem die Eltern.
Biowissenschaften - Umwelt - 01.07.2016

Tübinger Geomikrobiologen zeigen, dass neben der menschengemachten Produktion auch eine große Zahl von Bakterien und Pilzen im Waldboden die häufig als schädlich bewerteten Stoffe herstellt Bekannt sind sie als Schadstoffe, die zum Beispiel in der Industrie als Entfettungsmittel oder in der chemischen Reinigung von Textilien Verwendung finden und schließlich ins Grundwasser gelangen: halogenorganische Verbindungen wie Perchlorethylen und Trichlorethen.









