Die Chemie in Innenräumen neu denken

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Computermodellierung der OH-Reaktivität (links) und der OH-Konzentration (rechts
Computermodellierung der OH-Reaktivität (links) und der OH-Konzentration (rechts) in der Umgebung von Menschen in einer typischen Innenraumsituation, wenn diese um einen Tisch sitzen. © UC Irvine
Menschen bilden ein eigenes Oxidationsfeld und verändern die Chemie der Raumluft. Computermodellierung der OH-Reaktivität ( links ) und der OH-Konzentration ( rechts ) in der Umgebung von Menschen in einer typischen Innenraumsituation, wenn diese um einen Tisch sitzen. UC Irvine - Wir verbringen typischerweise 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen. Dort sind wir von einem unsichtbaren Molekülcocktail umgeben: Wände, Böden und Möbel gasen aus, beim Kochen oder Putzen entweichen chemische Stoffe in die Luft und je nach Umgebung gelangen auch Schadstoffe von außen nach innen. Außerdem geben wir selbst ständig beim Atmen und über die Haut diverse Moleküle an die Umgebung ab. Doch wie verschwinden die Chemikalien wieder? In der Atmosphäre geht das in gewissem Umfang von selbst durch Regen und durch chemische Oxidation. Verantwortlich für letzteres sind maßgeblich Hydroxyl-(OH)-Radikale.
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