Wie Blutplättchen helfen, eine Lungenentzündung aufzulösen

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Blutplättchen (rot) interagieren in bakteriell entzündetem Lungengewebe einer Ma
Blutplättchen (rot) interagieren in bakteriell entzündetem Lungengewebe einer Maus mit regulatorischen T-Zellen (gelb). Forscher untersuchten das lebende Gewebe mit konfokaler Fluoreszenzmikroskopie. © Rossaint et al./JExpMed 2021
Blutplättchen ( rot ) interagieren in bakteriell entzündetem Lungengewebe einer Maus mit regulatorischen T-Zellen ( gelb ). Forscher untersuchten das lebende Gewebe mit konfokaler Fluoreszenzmikroskopie. Rossaint et al./JExpMed 2021 - Wissenschaftler der Universität Münster liefern neue Erkenntnisse zur Interaktion von Blutplättchen und weißen Blutkörperchen bei Mäusen / Studie im ,,Journal of Experimental Medicine" Die Behandlung von Patienten mit akutem Lungenversagen stellt die Intensivmedizin immer wieder vor große Herausforderungen. Meist liegt eine Lungenentzündung zugrunde, die durch eine Infektion mit Bakterien oder - insgesamt seltener, durch die Corona-Pandemie aktuell aber häufig zu beobachten - durch eine virale Infektion ausgelöst wird. Dabei wandern Zellen des Immunsystems - die weißen Blutkörperchen - in die Lunge und bekämpfen die Erreger. Gleichzeitig verursachen sie aber auch ,,Kollateralschäden" im Lungengewebe. Löst sich die Entzündungsreaktion nicht rechtzeitig wieder auf, kann eine chronische Entzündung mit dauerhafter Funktionseinschränkung der Lunge die Folge sein.
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