Mikropumpen zur Verwendung in Chiplaboren

Entstehung der Kern-Schale-Partikel im mikrofluidischen Reaktor (Foto: Institut
Entstehung der Kern-Schale-Partikel im mikrofluidischen Reaktor (Foto: Institut für Organische Chemie, JGU)
Wissenschaftler haben winzige Mikropumpen aus elastischem Material entwickelt, die als Bauteile für Chiplabore Verwendung finden könnten. Die Mikropumpen haben einen Durchmesser von etwa einem halben Millimeter und sind damit nicht größer als Grieß. Mikropumpen sind als Kern-Schale-Teilchen aufgebaut mit einer äußeren Hülle aus flüssigkristallinen Elastomeren. Diese Materialien sind in der Lage, auf externe Reize zu reagieren. So verformen sich die runden Kern-Schale-Tropfen bei einer Temperaturerhöhung zu Stäbchen. Durch die Verformung der elastischen Außenhülle wird der innere, flüssige Kern durch ein Ventil nach außen gepumpt. Der Prozess ist reversibel, sodass die Flüssigkeit auch wieder in das Innere der Hohlkugel zurückströmt.
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