Supercomputer Hawk an der Universität Stuttgart wird erweitert

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Neue Grafik-Prozessoren bieten neue Möglichkeiten für die Künstliche Intelligenz
Neue Grafik-Prozessoren bieten neue Möglichkeiten für die Künstliche Intelligenz [Bild: Universität Stuttgart/HLRS]
Neue Grafik-Prozessoren bieten neue Möglichkeiten für die Künstliche Intelligenz [ Bild: Universität Stuttgart/HLRS] - Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) erweitert seinen Supercomputer Hawk, einen der schnellsten Höchstleistungsrechner der Welt, um NVIDIA Grafik-Prozessoren (GPUs), wodurch die Architektur des HLRS-Supercomputers von einer reinen Zentralrechnertechnologie zu einer Hybrid-Plattform gewandelt wird. Dieser Schritt optimiert die Rechnerlandschaft des HLRS insbesondere für Deep Learning-Anwendungen und ermöglicht neue Arten von Arbeitsabläufen, die Simulation unter Nutzung von Höchstleistungsrechnen (High-Performance Computing, HPC) mit Big-Data-Methoden kombinieren. ,,Unsere Mission am HLRS war es schon immer, sich optimal an den Bedürfnissen unserer Nutzer auszurichten, die primär aus dem Bereich der Computergestützten Ingenieurwissenschaften kommen," erklärt Dr.-Ing. Michael M. Resch, Leiter des HLRS. ,,Viele Jahre lang hat das bedeutet, dass unser Flaggschiff-Rechner auf zentralen Prozessoreinheiten, auf CPUs, aufgebaut sein muss, da diese die Codes der höchst rechenintensiven Simulationen optimal nutzen. In letzter Zeit beobachten wir ein stetig wachsendes Interesse an Deep Learning und an Künstlicher Intelligenz (KI). Diese Anwendungen werden jedoch wesentlich effektiver von Grafikprozessoren bedient.
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