Journalismus versagt in der Corona-Krise nicht

 (Image: Pixabay CC0)
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(Image: Pixabay CC0) Die klassischen Medienhäuser reagierten in den ersten drei Monaten seit Ausbruch des Coronavirus' mit einer differenzierten Berichterstattung auf die Pandemie, die von keiner systematischen Dramatisierung geprägt war. Zu diesem zentralen Ergebnis kommen Kommunikationswissenschaftlerinnen und Kommunikationswissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) in einer aktuellen Studie. Das vierköpfige Forscherteam unter der Leitung von Thorsten Quandt untersuchte mehr als 100. Posts, die von Anfang Januar bis zum 22. März über den Social-Media-Kanal "Facebook" veröffentlicht worden waren. Davon befassten sich rund 18. Beiträge - die von 78 Nachrichtenmedien verbreitet wurden - inhaltlich mit der Lungenkrankheit Covid-19. Die Untersuchung ist online erschienen.
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