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Max-Planck-Gesellschaft
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Gesundheit - 19.10.2011

Max-Planck-Forscher in Dresden zeigen, dass Stammzellen bei der Teilung mit ihrem letzten Verbindungsstück anders umgehen als Krebszellen Wann immer sich Zellen teilen, bildet sich am Ende des Vorgangs vorübergehend zwischen den entstehenden Tochterzellen ein letztes Verbindungsstück - der Midbody: Wie an einem seidenen Faden hängen die Zellen der neuen Generation noch aneinander.
Biowissenschaften - 19.10.2011

Während der Zellteilung fangen Mikrotubuli die Chromosomen durch Drehbewegung ein Im Laufe der Zellteilung teilt sich jedes Chromosom in zwei identische Hälften, von denen je eine in beide Tochterzelle gelangt. Für diese Aufteilung der Chromosomen sind fadenförmige Proteine verantwortlich, die sogenannten Mikrotubuli.
Biowissenschaften - Chemie - 17.10.2011

Max-Planck-Forscher untersuchen das Sehsystem mariner Borstenwürmer und gewinnen Einblicke in die Evolution des Auges Die Larven des marinen Borstenwurms Platynereis dumerilii orientieren sich am Licht. In ihren ersten Lebenstagen schwimmen sie ins Helle, um sich mit oberflächennahen Meeresströmungen zu verbreiten.
Biowissenschaften - 17.10.2011

Der Zilienschlag des Ringelwurms Platynereis gibt Einblick in ein Urstadium der Evolution des Nervensystems Die Larven des Ringelwurms Platynereis schwimmen als Teil des Planktons frei im Meer. Sie bewegen sich mit Hilfe von Zilien fort, tausenden von Flimmerhärchen, die sich bandförmig am Körper der Larve entlangziehen und koordinierte Schlagbewegungen ausführen.
Pädagogik - Sozialwissenschaften - 13.10.2011

Menschen lösen Aufgaben lieber gemeinsam, Schimpansen dagegen nicht Schimpansen besitzen viele der geistigen Voraussetzungen zu einer menschenähnlichen Zusammenarbeit mit Anderen. Diese Fähigkeiten sind aber möglicherweise nicht alles, was Schimpansen und Menschen unterscheidet, wenn es um Kooperation geht.
Pädagogik - Sozialwissenschaften - 13.10.2011
Bloß kein Außenseiter sein!
Kleinkinder imitieren Gleichaltrige, um dazuzugehören, während Menschenaffen eher bei ihren eigenen Vorlieben bleiben Kinder und Schimpansen richten sich oft nach der Mehrheit, wenn sie etwas Neues lernen möchten.
Biowissenschaften - 13.10.2011

Max-Planck-Wissenschaftler zeigen, dass schädliche Fehler bei der Genexpression bereits im Genom systematisch unterdrückt werden Forscher gehen davon aus, dass fast kein Protein genau seiner genetischen ,,Anleitung" entspricht. Allerdings führt nur ein Bruchteil der Ablesefehler während der Transkription zu tatsächlichen Funktionsstörungen.
Physik - 05.10.2011

Mit Hartley 2 haben Wissenschaftler erstmals einen Schweifstern entdeckt, dessen Wasser dem auf der Erde gleicht Nicht nur durch Einschläge von Asteroiden, sondern auch durch Kometen könnten große Mengen Wasser auf unseren Planeten gelangt sein. Darauf deuten neue Messungen des Weltraumobservatoriums Herschel hin, die Wissenschaftler unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung gemacht und jetzt ausgewertet haben.
Chemie - Umwelt - 05.10.2011

Die Molekülstruktur ist nicht ausschlaggebend dafür, wie schnell organische Verbindungen abgebaut werden Böden sind gewaltige Kohlenstoffspeicher: Mehr als 3000 Gigatonnen davon halten sie in Form von unterschiedlichen organischen Molekülen fest. Durch Abbauprozesse gelangt der Kohlenstoff wieder in die Atmosphäre, wo er vor allem als Kohlendioxid seine klimaschädliche Wirkung entfaltet.
Umwelt - 05.10.2011

Infolge der Erderwärmung könnten in den borealen Nadelwäldern vermehrt Brände auftreten und die dortigen Koniferen von Laubbäumen verdrängt werden Der Klimawandel verändert die Erde, ganz besonders in hohen Breiten. So werden die borealen Nadelwälder auf der Nordhalbkugel zunehmend mit Laubbäumen durchsetzt, wie ein internationales Team um Susanne Tautenhahn, die am Max-Planck-Institut für Biogeochemie forschte und nun an der Universität Jena arbeitet, herausgefunden hat.
Biowissenschaften - Gesundheit - 02.10.2011

Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln wichtigen Stoffwechselweg des Stickstoffkreislaufs Die anaerobe Ammoniumoxidation (Anammox) ist ein wichtiger Stoffwechselweg im Stickstoffkreislauf, der erst in den 1980er Jahren entdeckt wurde. Derzeit schätzen die Wissenschaftler, dass etwa 50 Prozent des Stickstoffs in der Atmosphäre durch diesen Prozess gebildet wird.
Physik - Geschichte & Archeologie - 30.09.2011

Massenmessung enthüllt Geschichte eines Schwarzen Lochs und seiner Milchstraße Eine neun Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxie zu wiegen, ist nicht gerade einfach. Forscher aus dem Max-Planck-Institut für Astronomie haben diese Aufgabe jetzt bewältigt - mittels neuester Instrumente und Analysemethoden.
Biowissenschaften - Chemie - 27.09.2011

Die Energieumwandlung in Aktin-Filamenten folgt einer einfachen statistischen Gesetzmässigkeit. Alle Zellen von Tieren und Pflanzen enthalten Aktin, ein Protein, das sich zu langen Filamenten zusammenlagert. Wenn Zellen ihre Gestalt ändern oder sich bewegen, basiert das auf dem kontinuierlichen Umbau der Aktin-Filamente.
Biowissenschaften - Gesundheit - 22.09.2011

Moderne Menschen könnten Asien anders als bislang angenommen in mehr als einer Migrationswelle besiedelt haben Der Fund war eine wissenschaftliche Sensation: 2008 gruben russische Archäologen die Überreste eines ausgestorbenen Urmenschen in der Denisova-Höhle im südlichen Sibirien aus. Die Sequenzierung des Kerngenoms, das einem mehr als 30.
Gesundheit - 22.09.2011

Schlaganfall-Patienten mit schweren Sprachstörungen können oft noch ganze Texte singen. Doch entscheidend dafür ist nicht die Melodie. Nach einem Schlaganfall leiden Betroffene häufig an schweren Sprachstörungen, sind aber oft in der Lage, ganze Texte zu singen. Forscher am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften sind dieser Beobachtung nun auf den Grund gegangen - mit überraschendem Ergebnis: Das Singen selbst war für die untersuchten Patienten gar nicht entscheidend.
Biowissenschaften - Gesundheit - 21.09.2011
Einblicke in genetische Ursachen der Schizophrenie
Aufdeckung könnte künftig Diagnose durch Biomarker erleichtern Für Schizophrenie gibt es kaum Biomarker oder Diagnosetests und auch Medikamente wirken bei vielen Patienten nur eingeschränkt. Das PGC-SZ (Psychiatric Genetic Consortium - Schizophrenia), darunter Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, hat jetzt über 100 genetische Bereiche identifiziert, die mit Schizophrenie im Zusammenhang stehen.
Umwelt - Mathematik - 21.09.2011

Aus Satellitenmessungen der aktuellen Stickoxid-Belastung lassen sich mit einem mathematischen Kniff die ursprünglichen Emissionen ermitteln Die Stickoxidmengen, die in Ballungszentren in die Luft gelangen, lassen sich künftig unabhängig von Hochrechnungen und Modellsimulationen bestimmen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie bestimmen aus Satellitendaten zur aktuellen Schadstoffbelastung und Wetterdaten, wie lange die Stickoxide in der Atmosphäre bleiben.
Biowissenschaften - Pädagogik - 21.09.2011
50 neue genetische Ursachen für geistige Behinderung entdeckt
Genetische Defekte, bei denen nur ein Gen betroffen ist, führen zu geistigen Behinderungen und verwandten Störungen Seit mehr als 15 Jahren konzentriert sich die Genomforschung auf die Suche nach häufigen genetischen Risikofaktoren von Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schizophrenie und Krebs, weitgehend ohne Erfolg.
Biowissenschaften - Gesundheit - 20.09.2011
Stress nach der Geburt verursacht spätere Lernschwäche
In jungen Mäusen verringern hohe Mengen von Stress-induziertem CRH die spätere Kommunikation zwischen Nervenzellen und damit die Lernleistung Starker Stress kann sich negativ auf geistige Leistungen wie Lernen und Erinnern auswirken. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zufolge lernen Mäuse im Erwachsenenalter aber zusätzlich schlechter, wenn sie schon direkt nach der Geburt Stress ausgesetzt sind.
Physik - 11.09.2011

Dank eines Quantenphänomens messen Detektoren, die Schwingungen der Raum-Zeit nachspüren, um 50 Prozent genauer Messen an den Grenzen der Naturgesetze - dieser Herausforderung stellen sich die Forscher bei der Suche nach Gravitationswellen immer wieder. Die hierbei eingesetzten Interferometer etwa messen so empfindlich, dass ein bestimmtes Quantenphänomen des Lichts - das Schrotrauschen - die Messgenauigkeit einschränkt.










