Heinrich Arlinghaus, Johannes Müthing und Klaus Dreisewerd (v. l.) mit dem "TOF-SIMS/Laser-SNMS-Massenspektrometer", das nun aufgerüstet wird.
Foto: WWU
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt rund eine Million Euro für interdisziplinäres Forschungsprojekt / Großgerät zur bildgebenden Massenspektrometrie. Ein Forscherteam aus den Fachbereichen Medizin und Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat eine gute Nachricht von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten. Im Rahmen der Initiative "Bildgebende Massenspektrometrie in den Lebenswissenschaften" stellt die DFG den Forschern rund eine Million Euro zur Verfügung. Das Geld ist zum einen für die Finanzierung eines Großgerätes - eines sogenannten MALDI-Massenspektrometers - vorgesehen. Zusätzlich werden hochwertige Komponenten für ein weiteres Massenspektrometer mit der Bezeichnung "TOF-SIMS/Laser-SNMS"-Massenspektrometer finanziert. Die WWU ist eine von neun Universitäten, die aus insgesamt 35 Antragstellern zur Förderung ausgewählt wurden. In den Lebenswissenschaften spielen bildgebende Verfahren wie die Mikroskopie eine zentrale Rolle.
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