VR im Lehrbetrieb: Wenn die Vorlesung dreidimensional wird

Im Projekt »ViRAI« werden Konstrukteure von morgen mit Virtual Reality (VR) ausg
Im Projekt »ViRAI« werden Konstrukteure von morgen mit Virtual Reality (VR) ausgebildet [Bild: Fraunhofer IAO/Ludmilla Parsyak]
Im Projekt »ViRAI« werden Konstrukteure von morgen mit Virtual Reality (VR) ausgebildet [ Bild: Fraunhofer IAO/Ludmilla Parsyak] Die Corona-Krise beschleunigt nicht nur bei Unternehmen, sondern auch im Studienbetrieb die Digitalisierung. Neben Lernplattformen und E-Lectures rücken im Ingenieurbereich Virtualund Augmented Reality-Technologien immer stärker in den Fokus. Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, Partner des Fraunhofer IAO, entwickelt im Projekt »VIRAI« daher Konzepte, wie man Virtual Reality (VR) vermehrt im Lehrbetrieb einsetzen kann. Wer morgen mit CAD-Software und 3D-Modellen Gebäude entwerfen oder Maschinen konstruieren möchte, sollte heute schon mit dem Umgang von Virtual und Augmented Reality vertraut werden. Die Technologie hat in den letzten Jahren große technische Fortschritte gemacht und sich vom Spielzeug zum Werkzeug entwickelt. AR und VR finden zunehmend Verwendung beispielsweise in der Produktionsplanung, dem Unterhaltungssektor oder für Forschungsaufgaben mit hohen Visualisierungsanforderungen. Ingenieure von morgen müssen heute mit Virtual und Augmented Reality vertraut werden.
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