Vorstellung der Studie zur Gewalt am 1. Mai in Berlin

Kommunikations- und Informationsstelle der Freien Universität Berlin Telefon: 030-838 73180 - Telefax: 030-838 73187 - E-Mail: - kommunikationsstelle [a] fu-berlin (p) de Alle Ansprechpartner ' Kriminologen der Freien Universität Berlin haben die Auseinandersetzungen am 1. Mai 2009 in Berlin analysiert. Nr. 33/2010 vom 10. Seit 1987 finden zum 1. Mai in Berlin regelmäßig gewaltsame Auseinandersetzungen statt, die hef-tige Diskussionen auslösen und von den Beteiligten unterschiedlich wahrgenommen werden. Eine reine Fokussierung entweder auf Gewalt oder eine politische Motivation wird den Ereignissen nicht gerecht. Auch die Beweggründe, sich an den Auseinandersetzungen zu beteiligen, sind verschieden: Während einige ihren grundsätzlichen politischen Protest zum Ausdruck bringen wollen, wenden sich andere speziell gegen die Präsenz der Polizei. Für weitere Teilnehmer wiederum steht vor al-lem der Eventcharakter der Veranstaltung im Vordergrund, ihnen geht es um den Spaß an einem aufregenden Ereignis. Das ist ein Teilergebnis der Studie "Analyse der Gewalt am 1. Mai in Berlin", die Professor Dr. Klaus Hoffmann-Holland, Kriminologe der Freien Universität Berlin, durchgeführt hat.
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