"Universitäten in der Bildungsrepublik Welche Inhalte sollen sie vermitteln "

Wie wichtig Bildung ist, darüber sind sich in der Bildungsrepublik Deutschland alle einig. Aber nicht darüber, was man unter universitärer Bildung verstehen soll. Viele Stimmen wollen gehört werden: Politiker von Bund und Ländern zum Beispiel, Lehrer und Hochschullehrer, Arbeitgeber, Steuerzahler und schließlich die Zielgruppen aller Bildungsbemühungen, Schüler und Studierende. Diese hatten ihrem Unmut im »Bildungsstreik« in lauten Protesten Luft gemacht. Im aktuellen Heft der Zeitschrift der Universität Tübingen plädiert Bundesbildungsministerin Annette Schavan im Interview für höhere Wertschätzung der Lehre an den Universitäten. Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger, der baden-württembergische Wissenschaftsstaatssekretär Dieter Birk, der Hochschulredakteur der Süddeutschen Zeitung Tanjev Schultz und der Tübinger Historiker Dieter Langewiesche erläutern in Statements ihre jeweilige Vorstellung von universitärer Bildung. Den Problemen des Bildungsföderalismus geht Jürgen Kaube von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf den Grund.
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