Universität Tübingen erhält Landesförderung zur Unterstützung von Start-ups
Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg stellt 600. Euro für Ausbau der Gründerkultur in Studium und Lehre zur Verfügung Starthilfe für Start-ups: Die Universität Tübingen erhält vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in den kommenden drei Jahren eine Förderung in Höhe von 600. Euro, um die Gründungskultur in Studium und Lehre auszubauen. Mit den eingeworbenen Mitteln soll ein Gründernetzwerk etabliert und das Angebot an Lehrveranstaltungen rund ums Thema Start-up erweitert werden. 'In der Forschung der Universität Tübingen entstehen immer wieder Ideen mit unternehmerischem Potenzial. Wir möchten unsere Studierenden und Wissenschaftler dazu ermutigen, diese auch in der Praxis zu verwirklichen', sagt Professor Peter Grathwohl, Prorektor für Forschung der Universität Tübingen. Bereits 2011 hat die Universität Tübingen eine eigene Plattform 'Gründen an der Universität Tübingen' (G.UT) geschaffen, die Studierende und Alumni auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit begleitet. G.UT bietet beispielsweise Grundlagenkurse zur Erstellung eines Businessplans an, berät angehende Gründer individuell - vom Feedback zur eigenen Idee bis hin zu möglichen Förderprogrammen - und vermittelt Praktika bei bereits bestehenden Start-ups.



