Neues Graduiertenprogramm ,,EVEREST" an der Universität Tübingen - Doktoranden forschen zu Themen aus der Evolution und Ökologie

Die Universität Tübingen bietet ein neues Graduiertenprogramm an:  An der ,,EVEREST - Evolution and Ecology Research School Tübingen"  sind insgesamt 17 Forschergruppen aus den Fachbereichen Biologie, Geowissenschaften, Informationswissenschaften der Universität sowie aus dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie beteiligt. Das Programm fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Tübinger Forschergruppen aus den Bereichen Evolution und Ökologie. Doktoranden können an Seminaren und Workshops teilnehmen und fachübergreifende Schlüsselqualifikationen, sogenannte ,,soft skills", erwerben. Die ersten 15 Doktoranden beschäftigen sich vor allem mit der Evolution des Menschen, beispielsweise mit der Interaktion zwischen frühen Menschen und Neandertalern oder der Evolution des Pesterregers. Weitere Forschungsthemen sind die Auswirkung von Stress auf Pflanzensymmetrie im Zuge des Klimawandels und die Ausprägung von Charaktereigenschaften bei Feldmäusen.   ,,EVEREST" ist eine Weiterentwicklung der bereits bestehenden interdisziplinären Plattform ,,Forum Evolution and Ecology (EvE)", die seit 2008 den Austausch zwischen den beteiligten Arbeitsgruppen durch spezielle Vorlesungen und Veranstaltungen fördert. Förderer dieses Tübinger Konzepts ist die VolkswagenStiftung, die auch den Aufbau des neuen Graduiertenprogramms im Zuge des Programms ,,Tübingen in Evolution, Evolution in Tübingen" finanziell unterstützt.
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