Die Fähigkeit von Marvin, riesige Datenmengen zu verarbeiten und zu analysieren, eröffnet neue Perspektiven für die Forschung
Die Fähigkeit von Marvin, riesige Datenmengen zu verarbeiten und zu analysieren, eröffnet neue Perspektiven für die Forschung © Universität Bonn / Volker Lannert . Immer größere Datenmengen, komplexere Berechnungsund Modellierungsverfahren: In vielen Forschungsfeldern spielen große Datenmengen eine wichtige Rolle. Mit dem neuen Hochleistungsrechner "Marvin" ermöglicht die Universität Bonn ihren Forschenden den einfacheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Der Rechner gehört mit seiner skalierbaren GPU-Partition zu den Top 500 weltweit. Die Anschaffung wurde unter anderem aus Exzellenzmitteln finanziert und ist Teil der Digitalstrategie der Universität Bonn. Mit einem symbolischen Knopfdruck nahmen die 18. Rechenkerne von Marvin ihre Arbeit auf - und geben der Forschung an der Universität Bonn damit einen kraftvollen Schub in den Bereichen Hochleistungsrechnen (high-performance computing, HPC), Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen.
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