Neuer internationaler Masterstudiengang ,,Versicherungsmedizin" mit Tübinger Beteiligung

Ziel ist es, den Teilnehmern die sozialen und privaten Versicherungssysteme mit deren Auswirkungen auf die medizinische Versorgung, Ökonomie und Gesellschaft zu vermitteln. Begutachtungen zu medizinischen Sachverhalten werden in immer mehr Lebenslagen erforderlich. Die Anlässe reichen vom medizinischen Attest für die Reiserücktrittsversicherung bis hin zur Begutachtung, wenn ein noch in der Erprobung befindliches Medikament bei unheilbarer Krankheit als letztes Mittel Hilfe verspricht. Der neue Masterstudiengang ,,Versicherungsmedizin" kann berufsbegleitend an der Universität Basel in Kooperation mit den Medizinischen Fakultäten der Universitäten Tübingen und Wien absolviert werden und ist der erste international ausgerichtete Masterstudiengang für Versicherungsmedizin. Er hat zum Ziel, den Teilnehmern die sozialen und privaten Versicherungssysteme mit deren Auswirkungen auf die medizinische Versorgung, Ökonomie und Gesellschaft zu vermitteln. Der Studiengang richtet sich an Mediziner, Juristen, Soziologen, Ethiker, Psychologen, Fachexperten der Versicherungswirtschaft und andere akademische Fachrichtungen, die mit der Versicherungsmedizin in Zusammenhang stehen. Tübinger Kooperationspartner ist das Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Tübingen unter der Federführung von Privatdozentin Elisabeth Simoes, Ärztliche Leiterin des Schwerpunkts Sozialmedizin und Health Management.
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