Mit dem Cochlea-Implantat (CI) online zur künstlichen Hörzelle
Junge CI-implantierte Ärzte diskutieren und forschen über ihre eigene Hör-Zukunft / Pressegespräch zum 20. CI-Kongress und 15 Jahren HörZentrum Hannover am 31. Telemedizin, künstliche Intelligenz, Optoakustik oder Mikro-Medikation auf Nanopartikelebene - das sind nur einige Schlagworte, die die Zukunft von Hörsystemen wie dem Cochlea-Implantat (CI) beschreiben, um das technisch gestützte Hören dem biologischen immer mehr anzugleichen. CI-implantierte HNO-Ärzte und -Medizinstudenten wie Julian Tschammer und Vincent Puppe arbeiten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und sind zwei der etwa 50. Menschen in Deutschland, die nur deshalb hören, weil sie ein CI tragen. Weltweit wird für das Jahr 2020 der einmillionste CI-Patient prognostiziert. Der Erfolg dieser Neuroprothese geht auf die Pionierleistung der MHH im Jahr 1984 und deren konstante Forschung zur Verbesserung des Systems zurück. Das Deutsche HörZentrum ist dabei integraler Bestandteil der HNO-Klinik der MHH und somit Grundlage für die Exzellenzentwicklung innerhalb der Wissenschaft zum Thema Hören in Niedersachsen. Wir laden Medienvertreter anlässlich des 20.



