Kluge Köpfe erhalten Freiraum für Innovationen

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Professor Dr. Nico Lachmann, Sprecher des neuen Ausbildungsprogramms nextGENERAT
Professor Dr. Nico Lachmann, Sprecher des neuen Ausbildungsprogramms nextGENERATION (rechts), und die Ko-Sprechenden Professorin Dr. Dr. Christine Happle (Mitte) sowie Dr. Robert Zweigerdt (links). Sie stellen die Wichtigkeit der Vernetzung von Regenerativer-Wissenschaft und -Medizin dar, da dies sowohl für den Nachwuchs wichtig ist als auch einen Mehrwert für die Bevölkerung darstellt. Ziel ist es, die Entwicklung neuer Therapien in die Klinik zu bringen Copyright: Karin Kaiser / MHH
Professor Dr. Nico Lachmann, Sprecher des neuen Ausbildungsprogramms nextGENERATION ( rechts ), und die Ko-Sprechenden Professorin Dr. Dr. Christine Happle ( Mitte ) sowie Dr. Robert Zweigerdt ( links ). Sie stellen die Wichtigkeit der Vernetzung von Regenerativer-Wissenschaft und -Medizin dar, da dies sowohl für den Nachwuchs wichtig ist als auch einen Mehrwert für die Bevölkerung darstellt. Ziel ist es, die Entwicklung neuer Therapien in die Klinik zu bringen Copyright: Karin Kaiser / MHH Gewebe und Organe reparieren: Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert neues MHH-Ausbildungsprogramm nextGENERATION mit einer Million Euro Stand: 19. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) startet in diesem Jahr das neue Ausbildungsprogramm nextGENERATION zu regenerativer Medizin. Es richtet sich an junge promovierte Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) fördert es mit einer Million Euro. ,,Ein Hauptziel von nextGENERATION besteht darin, regenerative Konzepte in fortschrittliche Therapien für Patientinnen und Patienten umzusetzen.
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