Jenaer Impulse für das neue Gravitationszentrum der Chemie

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Der Chemiker Ulrich S. Schubert von der Universität Jena ist Teil des ,,Center f
Der Chemiker Ulrich S. Schubert von der Universität Jena ist Teil des ,,Center for the Transformation of Chemistry’ Kernteams. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Der Chemiker Ulrich S. Schubert von der Universität Jena ist Teil des ,,Center for the Transformation of Chemistry' Kernteams. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Im Herbst 2022 ging es als einer von zwei Gewinnern des Wettbewerbs ,,Wissen schafft Perspektiven für die Region!" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung des Freistaats Sachsen sowie des Landes Sachsen-Anhalt hervor - nun nimmt das ,,Center for the Transformation of Chemistry" (CTC) in Delitzsch seine Arbeit auf. Einen signifikanten Anteil am Erfolg und an den nun folgenden ersten Schritten des neuen Forschungszentrums hat der Chemiker Ulrich S. Schubert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er sieht im CTC ein neues Gravitationszentrum, das weltweite Impulse aussenden und von dem der Wissenschaftsund Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland enorm profitieren wird. Ulrich S. Schubert ist seit Oktober 2021 Teil des Kernteams um den Sprecher Dr. h. c. Peter H. Seeberger vom Max-Planck-Institut für Kolloidund Grenzflächenforschung, der die grundlegende Idee für die Bewerbung der Konzeptphase im Frühjahr 2021 einreichte. Für die ausgewählte Skizze erarbeitete, präsentierte und verteidigte Prof. Schubert dann zusammen mit Seeberger und weiteren Mitgliedern des Kernteams das Konzept des CTC.
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