Im James-Webb-Teleskop steckt Technik aus Heidelberg

- EN- DE
Arbeit im Reinraum: MIRI ist ein kombiniertes Instrument aus Kamera und Spektrom
Arbeit im Reinraum: MIRI ist ein kombiniertes Instrument aus Kamera und Spektrometer. Wichtige mechanische Komponenten wurden am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut. © Stephen Kill / STFC
Das Weltraumobservatorium ist mit Ausrüstung ins All gestartet, die am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut wurde. Arbeit im Reinraum: MIRI ist ein kombiniertes Instrument aus Kamera und Spektrometer. Wichtige mechanische Komponenten wurden am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut. Stephen Kill / STFC - Die Mission des James Webb Space Telescope verläuft bisher erfolgreich. Nach dem Start im Dezember 2021, der Reise zum Beobachtungsstandort im sogenannten Lagrangepunkt L2 und einer mehrere Monate dauernden Kalibrierungsund Testphase liefert -James Webb- jetzt die ersten Bilder. An Bord des Weltraumteleskops befinden sich Komponenten, die am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut wurden. Darunter ist ein Filterrad, das die MIRI-Kamera des Webb-Teleskops erst zu einem wissenschaftlichen Instrument macht, und mit dem Astronominnen und Astronomen einige der drängendsten Forschungsfragen beantworten wollen.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience