Hirnforschung: Neurowissenschaftler stellen neueste Forschungsergebnisse vor

Tübinger Neurotechnologie- Symposium berichtet über Neuroimplantate und Erfolge in der klinischen Anwendung - Öffentlicher Abend und Podiumsdiskussion mit John Donoghue, Hirnforscher und Berater der US-Regierung. Parkinson, Schlaganfall, Blindheit, Hörverlust: Bei der Behandlung dieser Erkrankungen kommen immer häufiger neurotechnische Behandlungsmethoden zum Einsatz. Beim Tübinger Neurotechnologie- Symposium ,,Tübingen Neurotech 2014" tauschen sich Wissenschaftler, Ärzte und Technologieexperten aus den Neurowissenschaften und der klinischen Hirnforschung aus. Vorgestellt werden die neuesten Verfahren der Hirnstimulation und die jüngsten Erfolge, die das Reutlinger Unternehmen Retina Implant mit Netzhautimplantaten erzielt hat. Das Symposium richtet sich an Fachleute, möchte aber auch die interessierte Öffentlichkeit ansprechen - insbesondere mit der Abendveranstaltung:   Am Dienstag, 1. Juli ab 19 Uhr spricht in der Stadthalle Reutlingen (Manfred-Oechsle-Platz 1, 72762 Reutlingen) der international renommierte Hirnforscher und Berater der US-Regierung Professor John Donoghue. Er stellt die neuesten Entwicklungen im Bereich implantierbarer Neuroprothesen vor. Seine Arbeiten waren Grundlage von aufsehenerregenden Demonstrationen, die es beispielsweise einer weitgehend gelähmten Frau erlaubten, mit Hilfe eines Roboterarms selbständig zu trinken und zu essen.
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