Hertie-Institut für klinische Hirnforschung feiert 15-jähriges Bestehen

Dr. Michael Endres erhält beim Festakt zum Jubiläum die Leonhart-Fuchs-Medaille der Medizinischen Fakultät Tübingen Der langjährige Kuratoriumsvorsitzende der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Dr. Michael Endres, ist beim Festakt zum 15-jährigen Bestehen des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) für sein Engagement bei der Gründung und Entwicklung des Instituts mit der Leonhart-Fuchs-Medaille der Medizinischen Fakultät Tübingen ausgezeichnet worden. Ohne seinen persönlichen Einsatz und ohne die großzügige Förderung durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wäre das HIH nicht zu der Modelleinrichtung für die Universitätsmedizin in Deutschland geworden, die es heute sei, sagte Professor Johannes Dichgans, Gründungsdirektor der HIH vor rund sechzig geladenen Gästen in Tübingen: 'Ohne Ihre Managererfahrung, ohne Ihre Führungsstärke und ohne Ihre weitreichenden Kontakte hätte die Gemeinnützige Hertie-Stiftung dieses Kunststück wohl nicht geschafft.' Der Wissenschaftsrat hat dem HIH erst im vergangenen Jahr bescheinigt, dass es sich seit seiner Gründung eine herausragende nationale und internationale Reputation erarbeitet hat. Das HIH basiert auf einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, dem Land Baden-Württemberg, der Universität Tübingen und dem Universitätsklinikum Tübingen und bildet zusammen mit der Neurologischen Universitätsklinik das Zentrum für Neurologie. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat bisher rund 30 Millionen Euro in das HIH investiert.
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