Claudia Hammerschmidt Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
1,2 Mio. Euro Förderung für Verbundprojekt Merian-CALAS, das die Beziehungen nach Lateinamerika stärkt Wie lösen lateinamerikanische Gesellschaften Krisen? Dieser Frage gehen bereits seit zwei Jahren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Lateinamerika gemeinsam nach. Sie nähern sich dem Thema überwiegend aus sozial-, kulturund geisteswissenschaftlicher Perspektive. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das große Verbundprojekt "Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies in the Humanities and Social Sciences" (Merian-CALAS) in der nun beginnenden sechsjährigen Hauptphase mit insgesamt zwölf Millionen Euro. Mio. Euro davon fließen an die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die neben den Universitäten Bielefeld, Hannover und Kassel beteiligt ist. Dank der hohen Fördersumme, aber auch aufgrund der Projektdauer von 2017 bis 2025 ist es das größte Projekt zu Lateinamerika, das mit Mitteln aus Deutschland finanziert wird.
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