Sven Möbius-Winkler Übernimmt die Professur für Invasive Kardiale Funktionsdiagnostik. Foto: Michael Szabó/UKJ
Sven Möbius-Winkler Übernimmt die Professur für Invasive Kardiale Funktionsdiagnostik. Foto: Michael Szabó/UKJ - Bei Belastung auftretendes Engegefühl oder Schmerzen in der Brust - das sind die klassischen Anzeichen für eine koronare Herzerkrankung, die jeden vierten Mann über 75 betrifft. Ursache sind Ablagerungen und Verengungen in den Herzkranzgefäßen. Behandelt wird die Erkrankung mit Medikamenten, durch eine Erweiterung der Engstellen bei einem Herzkathetereingriff oder eine Bypassoperation. Zur Diagnose und eben auch zur Therapie erfolgt eine Untersuchung im Herzkatheterlabor, bei der ein dünner Schlauch über eine große Körperader unter Röntgenkontrolle bis ins Herz vorgeschoben wird. Das ist das tägliche Geschäft von Sven Möbius-Winkler, der als leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor in der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Jena (UKJ) arbeitet. Seit Dezember hat der 50-jährige Kardiologe die neu eingerichtete Professur für Invasive Kardiale Funktionsdiagnostik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena inne.
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