Exzellente Forschung: DFG fördert Klinische Forscher

Johann Bauersachs (links) und Tibor Kempf
Johann Bauersachs (links) und Tibor Kempf
Mit technischen Systemen und reparativen Therapien das fortgeschrittene Herzund Lungenversagen behandeln: MHH-Forschungsgruppe erhält mehr als sechs Millionen Euro für weitere drei Jahre Gute Nachricht für Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat bei ihrer Begutachtung die exzellenten Ergebnisse der Klinischen Forschungsgruppe (KFO) 311 hervorgehoben und unterstützt deren Arbeit für weitere drei Jahre mit mehr als sechs Millionen Euro. Der Verbund entwickelt Behandlungsstrategien und reparative Therapien für Patienten mit schweren Herzund Lungenkrankheiten, mit denen diese Organe entlastet oder deren Funktion ersetzt werden können. Das Ziel der translationalen Forschung in der KFO311 ist es, die schlechte Prognose des Herzund Lungenversagens nachhaltig zu verbessern. "Unser Ziel ist es, die mechanische Entlastung weiterzuentwickeln und zudem neue reparative Therapien zu identifizieren, die der Erholung der Organe Herz und Lunge dienen. Mit den Ergebnissen der ersten Förderperiode sind wir auf einem sehr guten Weg, und wir wollen diese Ansätze nun zu Therapien für unsere Patienten weiterentwickeln. Die schlechte Prognose dieser Patienten soll sich nachhaltig verbessern, ihr Leben verlängert und ihre Lebensqualität gesteigert werden", sagt der Sprecher der Klinischen Forschungsgruppe "(Prä-) terminales Herzund Lungenversagen: mechanische Entlastung und Reparatur", Professor Dr. Johann Bauersachs. Er leitet an der MHH die Klinik für Kardiologie und Angiologie.
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