Die Digitalisierung der Wissenschaft unterstützen: Freie Universität Berlin beteiligt sich an neuem Berlin-Brandenburgischen Datenkompetenzzentrum QUADRIGA

Interdisziplinäres Team unter Leitung von Frank Fischer entwickelt Fallstudien für Wissenschaftler*innen im Umgang mit digitalen Daten. Ein Team aus Wissenschaftler*innen der Disziplinen Digital Humanities und Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin entwickelt gemeinsam mit regionalen Verbundpartnern im Rahmen des von der Universität Potsdam/Potsdam Graduate School geleiteten Berlin-Brandenburgischen Datenkompetenzzentrums QUADRIGA Fallstudien zur Erstellung von Bildungsangeboten entlang der Datentypen Text, Tabelle und Bewegtes Bild. Das zunächst über drei Jahre laufende Projekt führt Forschungs-, Lernund Vernetzungsorte über datenbasierte Fallstudien und Bildungsangebote zusammen. Die Angebote, etwa prototypische Ministudien zu interdisziplinären, datenbasierten Themen wie der kulturellen Repräsentation der Spanischen Grippe in den 1920er Jahren, werden in Form von freien Lernangeboten (Open Educational Resources) nachhaltig und kostenfrei verfügbar gemacht. Damit fördert das Team um Frank Fischer vom Arbeitsbereich ,,Digital Humanities" der Freien Universität Berlin datenbasiertes Forschen und Lernen an Hochschulen in Berlin und Brandenburg und darüber hinaus. ,,Die Freie Universität erweist sich damit erneut als starke Partnerin auf dem Gebiet der Digital Humanities: Mit QUADRIGA können die unter anderem durch mehrere Digital Humanities-Professuren sowie durch das Ada Lovelace Center for Digital Humanities angestoßenen Entwicklungen weiter vorangetrieben werden", sagt Fischer.
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