Doktorhut Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Empfehlungen zu Promotionsverfahren mit Partnereinrichtungen Längst gehören an den Universitäten Promotionen in größeren Verbünden zum Alltag - und zunehmend auch die Kooperation der promotionsberechtigten Hochschule mit Partnereinrichtungen. Wie diese Kooperationen optimal für Promovierende und Betreuende organisiert werden können, hat der Vorstand des Universitätsverbands zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland (UniWiND) e. V. in einem Positionspapier mit Empfehlungen zu Promotionsvorhaben mit Partnereinrichtungen verdeutlicht. Das Papier ist auf Deutsch und nun auch auf Englisch verfügbar: " Diversity through cooperation - Recommendations of the UniWiND board on procedures for doctoral qualification with partner institutions ". Denn interessant ist das Thema auch für internationale Promovierende, die ihre Promotion in einem kooperativen Verfahren in Deutschland durchführen, aber auch für Personen in bi-nationalen Promotionsverfahren sowie für die Betreuenden solcher Verfahren. Gleiche Promotionsbedingungen in allen Verfahren . " Unser Ziel war es, übergreifend alle kooperativen Promotionen ins Auge zu fassen.
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