
Verschiebung der Sterbefälle von Hochbetagten zu Menschen im mittleren Alter. MPIDR - Weltweit hat sich im vergangenen Jahr die Perioden-Lebenserwartung nach dem Sterblichkeitsschock durch die Pandemie 2020 nicht wieder erholt. Gleichzeitig werden die Unterschiede zwischen den Ländern größer. Ein historischer Datenvergleich gibt allerdings Anlass zur Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie des Max-Planck-Forschers Jonas Schöley sowie mehrerer Kolleginnen und Kollegen aus Oxford. Das Team mit Jonas Schöley, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock, hat die Änderungen in der Perioden-Lebenserwartung für 29 Länder untersucht und in ,,Nature Human Behaviour" veröffentlicht. In den meisten Ländern der Studie, zu denen 27 europäische Länder, die USA sowie Chile zählen, sank im zweiten Jahr in Folge die Perioden-Lebenserwartung.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.
Ihre Vorteile
- Zugang zu allen Inhalten
- Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
- Anzeigen veröffentlichen