ClimXtreme: Verbundforschungsprojekt zeigt, wie der Klimawandel Extremwetterereignisse beeinflusst Bildquelle: pixabay / LucyKaef
Verbund mit bundesweit 25 Einzelprojekten startet in die zweite Förderphase und wird von Uwe Ulbrich vom Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin koordiniert. ClimXtreme: Verbundforschungsprojekt zeigt, wie der Klimawandel Extremwetterereignisse beeinflusst Bildquelle: pixabay / LucyKaef Hitzewellen, Starkniederschläge, Hochwasser oder Stürme: Extremwetterereignisse wie diese verursachen Schäden in Milliardenhöhe und können lebensbedrohlich sei. Das wissenschaftliche Verbundprojekt ,,ClimXtreme - Klimawandel und Extremereignisse" erforscht seit 2019, wie sich der Klimawandel auf die Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen auswirkt. Nun startet die zweite Förderphase. Insgesamt 25 Einzelprojekte aus ganz Deutschland mit rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beteiligen sich bei ,,ClimXtreme". Koordiniert wird der Forschungsverbund von Uwe Ulbrich vom Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin. Das Starttreffen für die neue Forschungsphase fand am Mittwoch (6. Dezember 2023) in Teltow bei Berlin statt.
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