Berufliche Bildung als Säule der Entwicklung in Äthiopien

Äthiopiens Staatsminister für berufliche Bildung, Wondwossen Kiflu, und Univ.-Prof. Dr.phil. Marold Wosnitza, Rektoratsbeauftragter für die Lehramtsausbildung und Geschäftsführer des RWTH-Instituts für Erziehungswissenschaften, trafen sich zu einem ersten Erfahrungsaustausch. Dabei informierte sich der Staatsminister über die Berufskollegausbildung der RWTH mit der Schnittstelle zu den Ingenieurwissenschaften. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Führung durch das Institut für Hochspannungstechnik. Äthiopien mangelt es an gut ausgebildeten Fachkräften. Aus diesem Grund, so erläuterte der Staatsminister, hat Premierminister Meles Zenawi das Thema Bildung zur Chefsache erklärt. Damit geht auch die Förderung der technischen und handwerklichen Ausbildung einher.
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