Die Geografin Inga May erforscht Permafrostböden und die Vegetation der Arktis.
Dr. Inga May erzählt im Botanischen Garten der Universität Tübingen von ihren Forschungsreisen durch die Arktis Die Geografin Dr. Inga May ist auf Permafrostböden spezialisiert und sucht auf ihren Reisen nach dem ,,kleinsten Baum der Welt": Weiden, die in der Arktis und in alpinen Höhen zwischen Steinen wachsen. In der Reihe des Botanischen Gartens der Universität Tübingen berichtet sie von ihrer Forschung: am Sonntag, den 6. Juli 2014 um 11 Uhr im Großen Hörsaal (N10), Auf der Morgenstelle 3 . Die Zuhörer begleiten die Wissenschaftlerin bei ihrer Arbeit in die Gebiete der Arktis, von Alaska über Nord-Kanada, Grönland, Sibirien bis nach Spitzbergen. Mit Bildern und Geschichten erzählt sie von der dortigen Landschaft und Vegetation, und möchte einen Eindruck davon vermitteln, wie besonders, aber auch wie sensibel die Umwelt der unendlich schönen und weiten Regionen dort ist. Dr. Inga May studierte an der Ludwig-Maximilians Universität in München physische Geographie und spezialisierte sich 2008 mit ihren Forschungsarbeiten auf die sub-arktischen und arktischen Regionen. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf der Untersuchung des Permafrostbodens, dessen Reaktionen auf den Klimawandel und die einhergehenden Folgen für Menschen und das Ökosystem. 2012 gewann sie den Helmholtz-Preis für verständliche Wissenschaft.
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