„Anspruchsvoll, aber zukunftsweisend“
Neuer Studiengang Umweltingenieurwissenschaften mit über 250 Studierenden gestartet Klimawandel, Rohstoffverknappung und demografischer Wandel sind globale Herausforderungen, denen sich die RWTH in der Forschung längst stellt. Jetzt wird der fachübergreifende Ansatz mit der Einführung des neuen Studiengangs Umweltingenieurwissenschaften einmal mehr auch auf die Lehre übertragen. Der Studiengang startete zum Wintersemester 2010/11 mit über 250 Einschreibungen. "Die Bezeichnung Umweltingenieurwissenschaften ist ganz bewußt gewählt. Wir wollen ingenieurmäßige Antworten auf die drängenden umwelttechnischen Fragen auf wissenschaftlichem Niveau geben", erläutert der Initiator und Vorsitzende des Prüfungsausschusses Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen. Merkmale des neuen Studiengangs sind eine breite und fundierte Grundausbildung in Mathematik, Mechanik, Thermodynamik, Hydrodynamik, Chemie und Ökologie.



