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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 341 - 360 von 540.


Biowissenschaften - 07.03.2016
Die komplexe Logistik der Pflanzenzelle
Die komplexe Logistik der Pflanzenzelle
Forscher der Universität Tübingen zeigen durch ,,Festhalten" von Rezeptorproteinen erstmals, wie Pflanzenzellen Proteine transportieren Der Transport von Proteinen ist die Grundlage für Teilung, Wachstum und Differenzierung pflanzlicher Zellen. Zudem dient der Proteintransport auch der Kommunikation der Zellen miteinander, der Verarbeitung von extrazellulären Signalen und er ermöglicht es Pflanzen, auf Umwelteinflüsse und Schädlingsbefall zu reagieren.

Biowissenschaften - 12.02.2016
Größe der Keimzellen erklärt klassische Geschlechterrollen im Tierreich
Größe der Keimzellen erklärt klassische Geschlechterrollen im Tierreich
Tübinger Evolutionsbiologen bestätigen Darwins Theorie der sexuellen Selektion Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen finden sich in fast allen Organismengruppen des Tierreichs, bezüglich des Verhaltens, des Stoffwechsels oder der äußeren Erscheinung. Typisch männlich, typisch weiblich - doch was sind die Ursachen für derartige Grundmuster? Die Frage nach der Existenz und den evolutionären Wurzeln solcher sogenannten Geschlechterrollen ist seit mehr als einem Jahrhundert Gegenstand kontroverser Diskussionen.

Umwelt - Biowissenschaften - 10.02.2016
Was Fische dazu treibt, die eigenen Eier aufzufressen
Was Fische dazu treibt, die eigenen Eier aufzufressen
Tübinger Forscher untersuchen den Einfluss individueller Eigenschaften von männlichen Strandgrundeln auf ihr Verhalten beim Brutkannibalismus Viele Tiere unternehmen große Anstrengungen, um ihrem Nachwuchs das Überleben zu sichern. Dennoch fressen bei manchen Arten die Eltern regelmäßig einen Teil oder sogar alle ihrer eigenen Nachkommen auf.

Biowissenschaften - 04.02.2016
Eiszeitliche DNA gibt Hinweise auf beträchtliche Bevölkerungsumwälzung am Ende des Pleistozäns
Genetische Studie an eiszeitlichen Skeletten der Schwäbischen Alb und anderer europäischer Fundorte gibt Auskunft zur Demografie und Einwanderungsgeschichte der frühen Jäger und Sammler Der anatomisch moderne Mensch entwickelte sich in Afrika und besiedelte von dort aus die ganze Erde, da sind sich die Wissenschaftler einig.

Biowissenschaften - 01.02.2016
Poren in Form von Ringen und Halbmonden treiben die gestresste Zelle in den programmierten Tod
Poren in Form von Ringen und Halbmonden treiben die gestresste Zelle in den programmierten Tod
Tübinger Forscher entdecken mithilfe eines Supermikroskops, wie Bax-Proteine Hüllen durchlässig machen Geschädigte Zellen können über die sogenannte Apoptose, den programmierten Zelltod, selbst für ihre Auflösung sorgen. Funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr richtig, kann die Zelle zur Krebszelle werden.

Pädagogik - 27.01.2016
Hausaufgabenhilfe: Weniger ist manchmal mehr
Studie untersucht elterliches Engagement bei Hausaufgaben und Leistungsentwicklung bei Sechstklässlern - Die besten Ergebnisse fanden sich bei Eltern, die unterstützten, ohne sich einzumischen Elterliche Hilfe bei Hausaufgaben führt nicht unbedingt zu besseren Schulleistungen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz nach der Auswertung einer Längsschnittstudie, in der knapp 1700 Schweizer Schüler und ihre Eltern über einen längeren Zeitraum hinweg befragt wurden.

Pädagogik - 20.01.2016
Ergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitforschung zu Gemeinschaftsschulen vorgestellt
Projekt ,,WissGem" untersuchte Situation an neuer Schulform in Baden-Württemberg - Federführung der Universität Tübingen Das Forschungsprojekt ,,WissGem", das vom Kultusund vom Wissenschaftsministerium im Dezember 2012 gemeinsam in Auftrag gegeben worden war und im August 2013 startete, verfolgt die Zielsetzung, Gelingensfaktoren von Gemeinschaftsschulen zu untersuchen.

Kunst & Design - Wirtschaft - 15.01.2016
Fluch und Segen für die Musikindustrie
Wie Streamingdienste das Geschäft mit der Musik beeinflussen: Neue empirische Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der Universität Tübingen und der WU Wien Kostenpflichtige Musik-Streamingdienste können das Geschäft der Musikbranche ankurbeln und dazu führen, dass Nutzer insgesamt mehr Geld für Musik ausgeben.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.01.2016
Was das Mäuseauge dem Mäusegehirn erzählt
Was das Mäuseauge dem Mäusegehirn erzählt
Tübinger Neurowissenschaftler zeigen, wie die Netzhaut Informationen ans Gehirn sendet: Bilder werden bereits im Auge ausführlicher interpretiert als bislang angenommen Bilder werden im Auge wesentlich umfassender verarbeitet und interpretiert ¬als bisher bekannt. Tübinger Wissenschaftler haben in einer Studie die Kanäle untersucht, über die Informationen aus dem Auge ins Gehirn geleitet werden.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - 04.01.2016
King Kong war unflexibel
King Kong war unflexibel
Riesenaffe starb vor 100. Jahren wegen mangelnder Anpassung aus Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment in Tübingen und des Senckenberg Forschungsinstituts in Frankfurt haben das Aussterben des Riesenaffen Gigantopithecus untersucht. Sie kommen in der kürzlich im Fachjournal ,,Quaternary International" veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass die vermutlich größten Affen der Erdgeschichte aufgrund ihrer mangelnden Anpassungsfähigkeit ausstarben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.12.2015
Forscher können von der Genaktivität einer Nervenzelle direkt auf ihre Funktion und Gestalt schließen
Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Tübingen entwickelt neue Messmethode - Hinweise für die Autismusund Schizophrenieforschung Wissenschaftler vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Schweden eine neue Methode entwickelt, genannt ,,Patch-seq", mit der sie von der Genaktivität einer Nervenzelle auf deren Funktion und Gestalt schließen können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.12.2015
Neue DFG-Forschergruppe zu Virusinfektionen
Verbundprojekt untersucht die Rolle von ,,Glykanen" bei viralen Erkrankungen Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an der Universität Tübingen und fünf weiteren Standorten eine gemeinsame Forschergruppe zur Erforschung der Rolle von komplexen Zuckerstrukturen, den sogenannten Glykanen, bei Virusinfektionen ein.

Biowissenschaften - Chemie - 09.12.2015
Bei großer Artenvielfalt steigern Organismen ihren Einsatz, um an Nährstoffe zu gelangen
Bei großer Artenvielfalt steigern Organismen ihren Einsatz, um an Nährstoffe zu gelangen
Tübinger Geoökologen testen Effekte der Artenvielfalt in Grünlandmischungen auf den Phosphorkreislauf im Boden Pflanzen und in der Erde lebende Mikroorganismen benötigen den Nährstoff Phosphor, um zu wachsen und zu gedeihen. In vielen Böden ist das Element vorhanden, jedoch häufig in organischen Verbindungen gebunden.

Biowissenschaften - Recht - 07.12.2015
Moderne Proteomanalytik hilft bei Tatrekonstruktion
Moderne Proteomanalytik hilft bei Tatrekonstruktion
Tübinger Forscher weisen an Waffenprojektilen Proteinsignaturen der getroffenen Organe nach - Neue Methode bei Ermittlungen erfolgreich getestet Tübinger Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, Verbrechen mit Schussoder Stichwaffen deutlich genauer als bisher zu rekonstruieren.

Geschichte & Archeologie - 03.12.2015
Bronzezeitliche Handelsrouten in Mesopotamien rekonstruiert
Bronzezeitliche Handelsrouten in Mesopotamien rekonstruiert
Tübinger und iranische Forscher entdecken Siedlungen und Rohstoffvorkommen im Iran, die die Verbindungen zwischen alten Hochkulturen erklären könnten Die imposanten Statuen akkadischer und sumerischer Herrscher aus dem dritten Jahrtausend vor Christus kennen viele Menschen aus dem Louvre und anderen Museen.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 30.11.2015
Neue Erkenntnisse zum komplexen Stammbaum der Schildkröten
Neue Erkenntnisse zum komplexen Stammbaum der Schildkröten
Tübinger Wissenschaftler fahndet an Fossilien der Jehol-Gruppe aus dem Nordosten Chinas nach den Vorfahren heute lebender Arten Heutige Meeresschildkröten sind die einzigen Überlebenden eines einst an Meeresreptilien sehr reichen Ökosystems aus der Zeit der Dinosaurier. Sie stammen aus der Kreidezeit vor 130 bis 140 Millionen Jahren und haben sich wahrscheinlich aus Vorfahren entwickelt, die im Süßwasser lebten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 26.11.2015
Tübinger Forscher entdecken neue Zelltypen im Gehirn
Tübinger Forscher entdecken neue Zelltypen im Gehirn
Untersuchung im Neocortex von Mäusen - Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Houston Wissenschaftler aus Tübingen und Houston haben zahlreiche neue Zelltypen im Gehirn identifiziert. Im Neocortex von erwachsenen Mäusen führten sie erstmals eine umfassende Zählung und Beschreibung der dort vorkommenden sogenannten Interneuronen durch.

Biowissenschaften - 24.11.2015
Nervenzellen im Krähengehirn ordnen Bilder richtig zu
Während des Lernens entstehen Reaktionsmuster, die relevante Zusammenhänge anzeigen - ähnlich wie beim Säugetier Krähen sind dafür bekannt, dass sie schnell Zusammenhänge herstellen können: nur so können sie sich erfolgreich in unseren Städten zurecht finden und lernen, wie man mit Ampeln umgeht, wer ihnen Nüsse mitbringt, und welche Menschen man besser meiden sollte.

Astronomie & Weltraum - Physik - 23.11.2015
Der heißeste weiße Zwergstern der Galaxis
Der heißeste weiße Zwergstern der Galaxis
Astronomen der Universitäten Tübingen und Potsdam orten sterbenden Stern sowie intergalaktisches Gas, das in die Milchstraße stürzt Astronomen der Universitäten Tübingen und Potsdam haben den heißesten weißen Zwergstern identifiziert, der jemals in unserer Galaxis nachgewiesen wurde: Mit einer Temperatur von 250. Grad bewegt sich der sterbende Stern im Außenbereich der Milchstraße und befindet sich dabei sogar schon wieder in der Abkühlphase.

Chemie - 10.11.2015
Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen
Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen
Wissenschaftler simulieren für eine Untersuchung das Deepwater Horizon-Unglück in Tiefenwässern des Golfs von Mexiko Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese - anders als bisher angenommen - nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der Ölkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences .