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Eberhard Karls Universität Tübingen
Ergebnisse 321 - 340 von 540.
Biowissenschaften - Gesundheit - 30.06.2016
Wie sich ein Krankheitserreger ein Virus einfängt
Tübinger Wissenschaftler untersuchen den Erkennungsmechanismus zwischen dem Phagen Phi 11 und bestimmten Bakterien, den Staphylokokken Bakteriophagen - auch kurz Phagen genannt - sind eine Gruppe von kleinen Viren, die Bakterien infizieren und diese verändern oder auch zerstören können. Ihr Name lässt sich daher mit ,,Bakterienfresser" übersetzen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 27.06.2016
Neu entdecktes Transportsignal dirigiert Proteine innerhalb der Zelle zu den Mitochondrien
Tübinger Forscher untersuchen den komplizierten Zusammenbau dieser lebenswichtigen Zellorganellen Häufig vereinfacht als Kraftwerke in den Zellen von Mensch, Tier und Pflanze bezeichnet, werden Mitochondrien längst viele weitere lebenswichtige Funktionen in der Zelle zugeschrieben. Die Zellorgane haben eine bewegte Vergangenheit: Sie entstanden vor mehr als einer Milliarde Jahren aus einem primitiven Bakterium, das in eine Urzelle aufgenommen wurde.
Sozialwissenschaften - 15.06.2016
Mehr Toleranz für Zuwanderung in Großstädten
Soziologische Studie der Universität Tübingen zeigt: In Zeiten hoher Zuwanderung wächst die Fremdenangst - allerdings weniger in Regionen, in denen viele Migranten leben Noch nie kamen so viele Zuwanderer in die Bundesrepublik wie im vergangenen Jahr. Ist deshalb mit einem Anstieg der Fremdenangst zu rechnen oder gewöhnt sich die Bevölkerung an die zunehmende ethnische Vielfalt?
Gesundheit - Biowissenschaften - 10.06.2016

Sehinformationen aus dem nahen und fernen Sichtfeld werden mit unterschiedlicher Genauigkeit verarbeitet Tübinger Neurowissenschaftler haben entdeckt, wie unser Gehirn visuelle Reize oberund unterhalb des Horizonts unterschiedlich verarbeitet.
Maschinenbau - Geowissenschaften - 09.06.2016

Computersimulationen ermöglichen Einblick in das komplexe Fressverhalten der Crinoiden, filtrierende Organismen aus der Triaszeit Mit Computersimulationen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstmals rekonstruiert, wie sich ,,Crinoide" - wegen ihres pflanzenähnlichen Aussehens auch ,,Seelilien" genannt - vor etwa 450 Millionen Jahren ernährten.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.06.2016
Neuer Biomarker für Nervenzellschäden
Bluttest könnte helfen, die Wirkung einer Behandlung zu überwachen Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen haben im Blut und Hirnwasser Proteine identifiziert, die Schäden an Nervenzellen widerspiegeln.
Pädagogik - Verwaltung - 30.05.2016
Wenn leistungsstarke Klassen ein Nachteil sind
Studie der Tübinger Bildungsforschung zeigt: Besonders begabte Kinder werden in überdurchschnittlich guten Klassen oft übersehen Sehr begabte Kinder haben in Klassen mit einem überdurchschnittlich hohen Intelligenzniveau oft das Nachsehen. Denn, wenn es darum geht, ihre hohe Begabung zu erkennen und zu fördern, werden ihre Begabungen leichter übersehen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 23.05.2016
Seltene neurologische Erkrankung zeigt ihr wahres Gesicht
Tübinger Wissenschaftler zeigen: Es gibt wesentlich mehr Betroffene, schwerwiegendere Symptome und mehr genetische Veränderungen ,,Fast wie betrunken, nur ohne Kopfschmerzen" - eine im Osten Kanadas entdeckte Bewegungsstörung gilt bislang als nicht sonderlich schwerwiegend, äußerst selten und wahrscheinlich sogar auf diesen Landstrich beschränkt.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 02.05.2016

Forscher schreiben die genetische Geschichte der Menschen in Europa neu - auch mithilfe von Proben aus den Höhlen der Schwäbischen Alb Die einzige bis heute überlebende Menschenart, der anatomisch moderne Mensch, erreichte Europa erstmals vor rund 45. Jahren. Hier lebte er ununterbrochen bis heute - doch das ist nur ein Teil der Geschichte.
Umwelt - Mathematik - 29.04.2016

Tübinger Forscher untersuchen die Dynamik der tiefen Eisschichten im Einzugsbereich des Petermann-Gletschers Die dicken Polareisschilde Grönlands wirken kompakt, doch mit einem modernen Flugradar lassen sich auch in der Tiefe einzelne Schichten erkennen. Die Schichtenfolge erzählt von früheren Verformungen und zeigt Unregelmäßigkeiten des Eisflusses, die nicht mit der Form des Felsbetts zusammenhängen.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Umwelt - 27.04.2016

Tübinger Forscherin schließt anhand der Zahnabnutzung auf unterschiedliche Verhaltensweisen der beiden Menschenarten Über Hunderttausende von Jahren entwickelte sich die Linie der Neandertaler erfolgreich im westlichen Eurasien und überlebte die stark wechselnden kälteren und milderen Zyklen der Eiszeit.
Biowissenschaften - 21.04.2016

Tübinger Hirnforscher entdecken neuronale Vorstufe des Erkennens einer leeren Menge Die Null ist eine magische Zahl. Sie steht für die leere Menge, das Nichts, und gilt zugleich als eine der größten kulturellen Leistungen des Menschen, die Mathematik und Wissenschaft zum Durchbruch verholfen haben. In der Menschheitsgeschichte hat es lange gedauert, bis die Null als Zahl erkannt und geschätzt wurde.
Biowissenschaften - Gesundheit - 19.04.2016
Abgabe von an sich harmlosen Proteinen macht Bakterien zu erfolgreicheren Krankheitserregern
Tübinger Wissenschaftler entdecken, dass Staphylokokken bei der Infektion von rätselhafter Stoffausschleusung profitieren In der Zelle werden Proteine je nach ihrem Einsatzort markiert: Bestimmte Anhänge signalisieren, dass sie in die Membran eingebaut oder zur Erschließung von Nährstoffen aus der Zelle ausgeschleust werden sollen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Wie im Gehirn ,,Aufmerksamkeit" entsteht
Neurowissenschaftler aus Tübingen und Japan klären bisher unverstandenes Prinzip: Winzige Augenbewegungen filtern ,,wichtige Reize" und melden sie ans Gehirn Neurowissenschaftler aus Tübingen und Japan haben einen einfachen Mechanismus der ,,Aufmerksamkeit" aufgedeckt: Diese messtechnisch nicht fassbare Größe soll beschreiben, wie stark wir auf einen visuellen Reiz reagieren.
Geowissenschaften - Umwelt - 11.04.2016

Forscher untersuchen, welche Auswirkungen die zunehmende Verschmutzung mit Kunststoffen im Süßwasser haben kann Das Wasser in Flüssen und Teichen wird nicht nur durch Chemikalien verschmutzt, sondern auch durch sogenanntes Mikroplastik, unter fünf Millimeter großen Kunststoffteilchen. Sie stammen unter anderem aus Kosmetikprodukten, wo sie für Peelingeffekte eingesetzt werden, oder werden zum Beispiel auch aus Synthetiktextilien ausgewaschen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 30.03.2016

Tübinger Forscher erkennen Senderund Empfängereigenschaften eines altbekannten Membranproteins Zellen sind von einer Membran umgeben, mit der sie sich nach außen von anderen Zellen und der Umwelt abgrenzen. Um Informationen über diese Zellmembran zu transportieren, besitzen sie Kommunikationssysteme, die in der Membran verankert sind und Außen und Innen mit einer Art Sprechverbindung verknüpfen.
Biowissenschaften - Umwelt - 21.03.2016

Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen stellt fest, dass Pflanzen aus Samen von lokalen Blumen und Gräsern ortsfremden Artgenossen überlegen sind Bunte, weniger intensiv genutzte Wiesen sind attraktiv und bieten einen wertvollen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Doch vielerorts sind sie selten geworden.
Astronomie & Weltraum - Physik - 17.03.2016

Wissenschaftlerteam identifiziert das supermassive schwarze Loch Sagittarius A* als wahrscheinliche Quelle Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Tübingen ist es erstmals gelungen, eine Quelle kosmischer Strahlung zu identifizieren, die Elementarteilchen auf Energien von bis zu einem Petaelektronvolt beschleunigen kann.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - 14.03.2016

Isotopenuntersuchungen werfen neues Licht auf Ernährungsgewohnheiten der Urmenschen Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP) in Tübingen haben die Ernährung von Neandertalern untersucht. Anhand von Isotopenzusammensetzungen im Kollagen der Urmenschenknochen zeigen sie, dass die Neandertaler sich überwiegend von großen Pflanzenfressern wie Mammute und Nashörnern ernährten, jedoch auch pflanzliche Kost zu ihrem Speiseplans gehörte.
Sozialwissenschaften - 10.03.2016

Tübinger Biochemiker entdecken Signalweg in Zellen des malignen Melanoms, der von dem Medikament beeinflusst wird Tübinger Wissenschaftler haben neue Hinweise gefunden, dass die Einnahme des Wirkstoffs Sildenafil das Wachstum von Hauttumoren anregen kann. Sildenafil wird häufig bei Männern zur Behandlung von Erektionsproblemen eingesetzt.









