Mithilfe spezieller extrazellulärer Matrixmoleküle (weiß und grün) und zellulärer Marker (rot) können die Barrieren an der Oberfläche des Gehirns und der umgebenden Blutgefäße sichtbar gemacht werden.
Forschungsteam untersucht die Funktionen von Hirnbarrieren. Mithilfe spezieller extrazellulärer Matrixmoleküle (weiß und grün) und zellulärer Marker ( rot ) können die Barrieren an der Oberfläche des Gehirns und der umgebenden Blutgefäße sichtbar gemacht werden. AG Sorokin Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehört der Schlaganfall in Deutschland neben Herzerkrankungen und Krebs zu den häufigsten Todesursachen und ist die häufigste Ursache für dauerhafte Behinderungen bei Erwachsenen. In Deutschland erleiden jährlich etwa 200. Menschen einen Schlaganfall. Ein neues Forschungsprojekt unter der Leitung der Biochemikerin Lydia Sorokin von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster untersucht die Funktionen verschiedener Barrieren im Gehirn und wie sie sich bei einem Schlaganfall verändern. Untersucht wird nicht nur die Blut-Hirn-Schranke, die den Blutkreislauf vom zentralen Nervensystem trennt, sondern auch andere Barrieren an der Oberfläche des Gehirns und zwischen dem Nervenwasser (Liquor) und dem Gehirn.
TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT
And extend your reading, free of charge and with no commitment.
Your Benefits
- Access to all content
- Receive newsmails for news and jobs
- Post ads