Interesse an der Bibel, aber kleine Zahl von Leser:innen

Forschende der Universität Leipzig veröffentlichen erste gesamtdeutsche Studie zur Nutzung des -Buches der Bücher - Nur ein geringer Teil der deutschen Bevölkerung liest regelmäßig in der Bibel, deutlich mehr Menschen finden aber ihre Inhalte interessant. Das ergab eine Studie von Theolog:innen der Universität Leipzig, die 2022 im Rahmen ihres interdisziplinären Projekts -Multiple Bibelverwendung in der spätmodernen Gesellschaft- insgesamt 1. Menschen mit und ohne kirchliche Bindung befragt haben. Ihre Untersuchung zur Verbreitung, dem Gebrauch und dem Verständnis der Bibel wurde gerade veröffentlicht. Sie ist die erste repräsentative gesamtdeutsche Studie zu dieser Thematik. Geleitet wurde sie vom Religionssoziologen Gert Pickel und Alexander Deeg vom Institut für Praktische Theologie der Universität Leipzig. Nur etwa 30 Prozent der Deutschen nutzen die Bibel mindestens einmal jährlich.
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