PET/MRT Aufnahme einer Maus mit Gefäßverkalkung (Atherosklerose). Das Querschnittbild zeigt den Aortenbogen als helle Struktur im Zentrum. Die gelb leuchtende Region stellt eine Ansammlung von potentiell gefährlichen Gefäßmuskelzellen dar. Die Zeichnung links verdeutlicht die Schnittebene der PET/MRT Aufnahme.
PET/MRT Aufnahme einer Maus mit Gefäßverkalkung (Atherosklerose). Das Querschnittbild zeigt den Aortenbogen als helle Struktur im Zentrum. Die gelb leuchtende Region stellt eine Ansammlung von potentiell gefährlichen Gefäßmuskelzellen dar. Die Zeichnung links verdeutlicht die Schnittebene der PET/MRT Aufnahme. Forschende der Universität Tübingen haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich Atherosklerose im Mausmodell besser erforschen lässt. Die nicht-invasive Bildgebungsmethode soll neue Wege eröffnen, Gefäßverengungen als Ursache von Herzinfarkten und Schlaganfällen besser zu verstehen und zu behandeln. Zudem kann sie die Anzahl der Versuchstiere im Vergleich zu bisherigen Methoden deutlich reduzieren.
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