Künstlerische Darstellung einer Kilonova, die nach der Verschmelzung von Neutronensternen auftritt. Abbildung: M. Weiss/CfA
Künstlerische Darstellung einer Kilonova, die nach der Verschmelzung von Neutronensternen auftritt. Abbildung: M. Weiss/CfA - Ein internationales Forschungsteam untersucht die Folgen einer gigantischen kosmischen Explosion mit Hilfe des NASA-Röntgenobservatoriums ,,Chandra". Theoretische Physiker der Universität Jena unterstützen die Forschenden dabei, indem sie detaillierte Vorhersagen und Simulationen liefern, die eine Interpretation der Röntgendaten von Chandra erst möglich machen. Seine Ergebnisse veröffentlicht das Team im Fachmagazin ,,Astrophysical Journal Letters". Ein internationales Forschungsteam hat möglicherweise den ,,Schallknall" einer sogenannten Kilonova entdeckt. So bezeichnet man die gewaltige Explosion, die entsteht, wenn zwei Neutronensterne miteinander kollidieren. Die Kilonova ,,GW170817" im Sternbild Hydra ist das erste Objekt Überhaupt, bei dem sowohl Gravitationswellen als auch elektromagnetische Strahlung gemessen werden konnten.
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