Ein kegelförmiges Nanoteilchen (goldfarben) in Wasser. Das Teilchen wird einer Ultraschallwelle ausgesetzt (in Grün angedeutet, die grünen Pfeile zeigen die Richtung der Wellenausbreitung an). Dadurch, dass Ultraschall auf das Teilchen einwirkt, entsteht in seiner Umgebung ein Strömungsfeld (die schwarzen Pfeile im Hintergrund zeigen die Richtung und Stärke der Strömung an verschiedenen Orten an). Das Strömungsfeld bewirkt den Antrieb des Teilchens in Richtung des roten Pfeils.
Ein kegelförmiges Nanoteilchen (goldfarben) in Wasser. Das Teilchen wird einer Ultraschallwelle ausgesetzt (in Grün angedeutet, die grünen Pfeile zeigen die Richtung der Wellenausbreitung an). Dadurch, dass Ultraschall auf das Teilchen einwirkt, entsteht in seiner Umgebung ein Strömungsfeld (die schwarzen Pfeile im Hintergrund zeigen die Richtung und Stärke der Strömung an verschiedenen Orten an). Das Strömungsfeld bewirkt den Antrieb des Teilchens in Richtung des roten Pfeils. WWU - AG Wittkowski Münstersche Physiker simulieren erstmals Antrieb von frei orientierbaren Nanoteilchen durch wandernde Ultraschallwellen / Studie in "ACS Nano" Mikroskopisch kleine Nanomaschinen, die sich wie U-Boote mit eigenem Antrieb bewegen - beispielsweise im menschlichen Körper, wo sie Wirkstoffe transportieren und gezielt freisetzen: Was nach Science-Fiction klingt, ist in den vergangenen 20 Jahren zu einem immer schneller wachsenden Forschungsgebiet geworden. Die meisten bisher entwickelten Teilchen funktionieren jedoch nur im Labor. Der Antrieb zum Beispiel ist eine Hürde: Manche Teilchen müssen durch Licht mit Energie versorgt werden, andere nutzen chemische Antriebe, die giftige Substanzen freisetzen.
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