Interleukin-33 an Immunität gegen Sars-CoV-2 beteiligt

Weiße Blutkörperchen spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitser
Weiße Blutkörperchen spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. © MPI f. Entwicklungsbiologie/ Jürgen Berger
Weiße Blutkörperchen spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. MPI f. Entwicklungsbiologie/ Jürgen Berger - Freiburger Studie untersucht Immunität von Covid-19-Genesenen Bereits früh in der Corona-Pandemie schloss sich ein Team aus Immunologinnen und Immunologen des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik sowie Medizinern und Medizinerinnen der Uniklinik in Freiburg zusammen, um mehr über die Immunität bei überstandenen Corona-Infektionen in Erfahrung zu bringen. Dabei gelang es Ihnen einen bisher nicht bekannten Zusammenhang zwischen der Produktion des Zytokins Interleukin-33 und der Immunität gegen das Virus herzustellen. Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie hat die Wissenschaft und Medizin weltweit enorme Anstrengungen unternommen, um die durch das Virus verursachte Krankheit besser zu verstehen. In ihrer neuesten gemeinsamen Studie zeigen Forschende des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg und des Freiburger Universitätsklinikums eine bisher unbekannte Eigenschaft der Covid-19-Immunität, die auch Auswirkungen auf zukünftige Therapien haben könnte. Die Studie weist auf die Beteiligung des Zytokins Interleukin-33 bei der Immunität gegen das Coronavirus hin. Dabei handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der Zellen des Immunsystems Gefahren signalisiert, wenn sie ein zweites Mal auf das Virus treffen.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience